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Nebikon

Nebikon

Uffikon

Uffikon

Buchs

Buchs

Tourenbeschreibung

Der Weg führt vom Bahnhof Wauwil in südlicher Richtung in die weite Ebene des Wauwilermooses. Das Egolzwiler- und Wauwilermoos ist ein Naturschutzgebiet. Zu prähistorischen Zeiten befand sich hier ein See mit vielen Siedlungsplätzen. Die Ausgrabungen im letzten Jahrhundert mit zahlreichen archäologischen Funden aus der Eiszeit machten das Gebiet Europa weit bekannt.
Längs der Ron führt die Route weiter an der Strafanstalt vorbei zur bekannten Ronmühle. Wenig unterhalb der Ronmühle mündet die Ron in die Wigger. Die Wanderung führt weiter längs der Wigger bis der Weg im Zentrum von Nebikon Richtung Bahnhof abzweigt. Über die Unterführung beim Bahnhof geht es weiter in nördlicher Richtung. Auf beinahe halber Wegstrecke liegt das Schwimmbad Stämpfel an der Wanderroute. Hier lockt an heissen Tagen ein Zwischenhalt mit einer kleinen Zwischenverpflegung und mit einem Sprung ins erfrischende Nass. (Falls Sie in Nebikon oder Dagmersellen starten könnte das Schwimmbad das attraktive Ziel für Ihre Kinder sein.)
Längs des Waldrandes, entlang der Kantonsstrasse Richtung Dagmersellen geht es weiter vorbei am Schiesstand Wasserloch bis an die Autobahn. Der Wanderweg führt nun in südöstlicher am Waldrand entlang bis zum Hof Rensberg. Über Zügholz und vorbei am Uffiker Moos wandern Sie weiter nach Buchs. Das Uffiker und Buchser Moos ist eine geschützte Flachmoorlandschaft von nationaler Bedeutung. In Buchs lohnt sich der kurze Abstecher zur St. Andreas-Kapelle.
Von Buchs steigt der Weg an über Unter Chätzigen hinauf zum Cholirütiwald. Beim Ausgang aus dem Wald - oberhalb des Trochenhofs – stossen Sie auf einen Gneis-Findling. Dieser Zeuge der letzten Eiszeit wurde durch den Reussgletscher bis hierher transportiert. Vor der Liegenschaft Schönbühl kommen Sie an einer Panoramatafel vorbei. Hier können Sie nicht nur das beeindruckende Panorama über die Weite des Wauwilermooses zum Mauensee und Sempachersee und zu den Alpen geniessen. Sie können auch prüfen wie viele der über 100 Berggipfel Sie beim Namen nennen können. Natürlich werden Sie Eiger, Mönch und Jungfrau kennen, aber wie heissen die anderen?
Der alte Spycher bei der Liegenschaft Schönbühl wurde übrigens um ca. 1850 erbaut. Weiter führt der bequeme Weg hinunter zum Punkt 621. Von hier führt ein schmaler Waldweg mit Naturtreppen hinunter zur «Sandgrube». Die «Sandgrube» ist heute ein vielfältiges Naturidyll. Ursprünglich wurde hier Quarzsand als Rohstoff für die Glasproduktion in der Glashütte Wauwil gefördert. Eine Informationstafel verrät mehr über diesen speziellen Ort. Die Wanderroute führt weiter zur St. Wendelinskapelle. Sie wurde 1737 erbaut und 1829 erweitert. Bevor Sie beim Bahnhof Wauwil wieder den Ausgangspunkt der Wanderung erreichen führt der Weg am Zentrum Linde vorbei. Die vom Luzerner Künstler Rolf Brem geschaffenen Figuren «Torstecher», «Glasbläser» und «Begegnung» lohnen diesen wenige Meter kleinen Umweg.


Sehenswürdigkeiten:

Ronmühle
Das Museum gibt einen interessanten und vielfältigen Einblick in die Arbeits-, Wohn- und Glaubenswelt unserer Vorfahren. Typische Hinterlassenschaften aus dem Luzerner Hinterland haben ihren Platz in historischen Räumen Museum Ronmühle.

Moos
Uffiker Moos, Flachmoor von nationaler Bedeutung

St.Andreas
Kapelle St. Andreas, erbaut im 14. Jh., Umbauten 1497 und 1608; Fresko datiert 1428.

Findling
Gneisfindling der in der letzten Eiszeit vom Reussgletscher hierher transportiert wurde.

Panorama
Panoramatafel mit eindrücklichem Blick in die Alpen

Sandgrube
Naturidyll, ursprünglich wurde hier Quarzsand als Rohstoff für die Glasproduktion in Wauwil gefördert.

St.Wendelin
Kapelle St. Wendelin, 1737 erbaut, 1828-1830 umgebaut und erweitert.

Linde
Ortszentrum mit Skulpturen des Luzerner Künstlers Rolf Brem.


Variante(n)

Variante A: Sie starten in Dagmarsellen (weiterer Anmarschweg) oder in Nebikon
Variante B: Wenn Sie in Nebikon oder Dagmersellen starten können Sie bei Punkt 621 statt steil hinunter nach Wauwil zu wandern auch den bequemeren Weg Richtung Egolzwil wählen. Durch den Dorfkern von Egolzwil und über das Egolzwilermoos gelangen Sie an der Ron wieder zur Hauptroute.


Hinweis(e)

Der Santenberg gehört zu den virusversuchten Zeckengebieten. Der Rundweg führt deshalb nur auf einer sehr kurzen Strecke durch einen Wald. Achten Sie bei der Heimkehr trotzdem auf einen möglichen Zeckenbefall. Anleitungen und Informationen zur ganzen Problematik finden Sie unter www.zecken.ch

Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist Wauwil. Der Bahnhof Wauwil ist eine RegioExpress-Haltestelle. Dort finden sich aber auch für Personen die mit dem PW anreisen genügend nicht gebührenpflichtige Parkplätze.

Ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer die mit dem Auto anreisen ist auch der Parkplatz beim Schiessstand Dagmersellen der sich in unmittelbarer Nähe der Autobahnausfahrt A2 Dagmersellen befindet.


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Orte an der Route: Wauwil - Nebikon - Buch - Wauwil


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Verglichen mit allen anderen Wanderungen in der Region Luzern

Geschichte der Tour (B00602)

Erste Publikation: Samstag, 1. April 2006

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 22. Januar 2014

Tour publiziert von: Presented by www.willisau-tourismus.ch

Tourencharakter

Distanz: 19 km | Zeitbedarf: 5 h
Aufstieg: 279 m | Abstieg: 279 m
Höchster Punkt: 682 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

Drucken, Daten

Siehe auch

Weitere Informationen und Prospekte hält das Regionale Verkehrsbüro Willisau für Sie bereit.

Regionales Verkehrsbüro Willisau
Hauptgasse 10
CH-6130 Willisau
Tel. +41 (0)41 970 26 66
Fax +41 (0)41 970 06 66
E-Mail: info@willisau-tourismus.ch
Internet: www.willisau-tourismus.ch