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Tourenbeschreibung

Die Skihütte Schwarzenberg ist eine Selbstversorgerhütte deren Schlüssel über den Neuen Skiclub Zürich bezogen werden kann.

Bei Hochwinterlichen Verhältnissen bietet sich der Zustieg via Seilbahn Schönhalden und Abfahrt nach Saxli an (L) Der Skilift ist nicht mehr in Betrieb. Weil die Varianten in der Übersicht farblich nicht unterschieden werden, habe ich aus Übersichtlichkeitsgründen den offensichtlichen Zustieg zur Hütte nicht als gps-track eingezeichnet.

Bei etwas höherer Schneegrenze empfielt es sich bei der Verzweigung Geisswiesen P919 das Auto abzustellen (Parkplatz vorhanden). Logische Verlängerung in lawinensicherem Terrain ist der Aufstieg auf den Vorgipfel bei Plattisegg. Im oberen Bereich sehr schöne Hänge, das Flachstück in der Mitte kann in der Aufstiegsspur einfach überwunden werden. Unterhalb der Hütte bietet das mässig steile und schöne Wiesengelände über Gstollenberg ebenfalls leichtes und flüssiges Abfahrtsgelände (L)

Eine nette Skitour ab Hütte ist der Hüenerkopf (WS). Zuerst abfahren zur Brücke auf P1302. Achtung, die Brücke ist sehr schmal, bei viel Schneeauflage empfielt es sich mit der Lawinenschaufel durchzugraben. Achtung: Das Gebiet Luggenböden ist ein Wildschutzgebiet, auf lokalen Tafeln ist der Weg von Cholschlagtal nach P1351 freigegeben, nicht aber auf Online-Karten. Um das Wildschutzgebiet zu umgehen wird entlang der 3.-Klassstrasse zum Alpstutz aufgestiegen und der sehr beliebten Skiroute nach Tamons gefolgt. Die Rundtour via Chaltbad ist dann wieder eher einsam. Die meisten Skitürler fahren in Richtung Vermol ab, wer aber zurück zur Skihütte will, dem sei die sehr schöne Abfahrt via Hochsehschendi nach Parmort empfohlen. Kurzer Wiederaufstieg zur Skihütte entlang des Wanderweges.

Bei stabileren Verhältnissen kann von Plattisegg auch über die Nordhänge abgefahren werden. Dazu weiter über den Grat (einfach, mit Skiern) zum P1877 und in einem schmalen Korridor (2016) zwischen den Erlen über Traumhänge hinunter zum Bach (WS). Da das Tal sehr flach ist, empfielt sich ein Wiederaufstieg, z. Bsp zum Guscha (ZS). Abfahrt der Nase nach mit kurz ruppigen Waldstück nach Ingerli und zum Ausgangspunkt bei P919


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Orte an der Route: Geisswiesen - Schwarzenberg - Hüenerchopf


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Geschichte der Tour (E06319)

Erste Publikation: Samstag, 5. März 2016

Letzte Aktualisierung: Montag, 21. März 2016

Tour publiziert von: pangolin

Tourencharakter

Distanz: 8 km | Zeitbedarf: 5 h
Aufstieg: 1200 m | Abstieg: 1200 m
Höchster Punkt: 2064 m.ü.M.

Schwierigkeit 2 WS

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