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die letzten Schiebemeter auf den Pass

die letzten Schiebemeter auf den Pass

Traumhafte Trails in traumhafter Umgebung

Traumhafte Trails in traumhafter Umgebung

Trails ohne Ende

Trails ohne Ende

Tourenbeschreibung

Der Gigathlon 2007 führte über den Saflischpass und die Tour war schlicht sensationell. Dieser Track entspricht mit zwei Ausnahmen der Gigathlonetappe. Einen Streckenteil, welcher auf einem Kiesweg nach Rosswald führte, habe ich durch einen sensationellen Singeltrail ersetzt und den letzten Anstieg in Brig liessen wir weg. Somit fährt man die ca. 1800 Höhenmeter Downhill zu 95% auf Singeltrails!

Ausgangspunkt ist Fiesch und nach kurzer Abfahrt gehts gleich mal deftig in den ersten Anstieg. In Ernen ist dann aber der erste Krampf vorbei und es geht gemütlich über Ausserbinn nach Heiligkreuz. Nun wird es langsam steiler, aber bis auf ca. 2300 m.ü.M. fährt man immer schön auf Kiesstrassen. Über die letzen 300 Höhenmeter folgt man einem Singeltrail, welcher mit sehr guter Kondition und sehr gutem Können mit wenigen Ausnahmen gefahren werden kann. Auf dem Pass muss natürlich die Aussicht genossen werden (am Gigathlon hätte es eine tolle Sicht gehabt, aber ich hatte keine Zeit zum Geniessen und bei unserer Genusstour hatten wir leider Nebel). Nun gehts endlich auf traumhaften Trails abwärts, (fast) ohne Ende. Gute Fahrer können alles fahren, weniger gute haben einzelne, aber nur kurze Schiebepassagen (ca. 100 Meter im Total).
Von Rosswald runter gehts dann auf dem 36er-Weg (36 Spitzkehren auf schönem Waldboden). Mit glühenden Bremsen erreicht man Brig, denn es hat Trails fast bis zum Bahnhof!


Hinweis(e)

Wegpunkte:
006 der oben beschriebene Singletrail geht hier rechts, parallel zur Kiesstrasse, weg und führt immer parallel zum Bächlein nach Rosswald.

009 nach einer Linkskurve geht ein Singeltrail links weg, welcher euch bis fast nach Brig führt.


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  • Landschaftlich sehr schöne Tour, wie in den vorhergehenden Berichten erwähnt. Aufstieg ab Fiesch praktisch durchgehend steigend. Route ab Pass bis Rosswald teilweise stark verblockt und verfurcht. 36er ist nicht mehr vergleichbar mit dem 36er vor zwei Jahren. Komplett "ausgebombt" und nichts ist mehr mit Waldboden. Daher könnte die Abfahrt auf dem 36er für weniger Geübte zu etwelchen Problemen führen.
    Tendenz: Werden die Wege vom Pass nach Rosswald und dem 36er noch mehr ausgewaschen, wird die Schwierigkeit der Tour tendenziell zunehmen.
    Besonderes: Singletrail ab 006 ist sehr schön zu fahren. Braucht jedoch ein gewisses Mass an "Spurtreue" um auf dem teilweise schmalen fahrstreifen sicher zu sein. Singletrail ab 009: Weltklasse. Nach dem ruppigen 36er kann man die Tour schön ausklingen lassen.

  • Ausgangspunkt war Fiesch und wie beschrieben nach kurzer Abfahrt gings gleich mal deftig in den ersten Anstieg. Nach Ernen war dann aber die erste Hürde vorbei und es ging gemütlich über Ausserbinn nach Heiligkreuz. Danach wurde es wieder steiler, bis ca. 2300 m.ü.M. fuhr man immer schön auf Kiesstrassen. Die letzen 300 Höhenmeter folgte man einem Singeltrail, welcher mit guter Kondition und Technik mit wenigen Ausnahmen gefahren werden konnte. Auf dem Pass musste natürlich die Aussicht genossen werden. Der nachfolgende Trail abwärts bis Rosswald war genial. Technisch war er nie zu schwierig. Nach einer kurzen Verpflegungsstop in Rosswald gings ab zum 36er Trail, was mir ein breites Lächeln ins Gesicht Zauberte. Da ich in Fiesch startete, verliess ich in Ried - Brig die Route und folgte kurz der Teerstrasse nach Termen und stiess dort in einem weiteren toller Trail hinunter zur Rhone. Folgte auf Naturstrasse dem Fluss aufwärts bis nach Mörel. Ab Mörel gings mit dem Zug zurück nach Fiesch.
    Besonderes: Traumtour mit vielen tollen Singletrails.

  • Da wir in Binn übernachtet haben starteten wir auch die Tour dort. Bis Heiligkreut geht es gemütlich auf einer Asphaltstrasse aufwärts. Ab Heiligkreuz wird es ruppiger, der Weg ist aber immer gut fahrbar. Bis zur Passhöhe mussten wir noch ein Schneefeld queren. Der Trail zum Pass ist meist fahrbar. An zwei bis drei Stellen muss das Bike geschoben werden. Der nachfolgende Trail abwärts ist genial. Technisch ist er nie zu schwierig. Ab Rosswald folgt der 36er Weg. Auch dieser Weg ist schön flüssig zu fahren - ein Hochgenuss. Von Brig fuhren wir mit dem Zug nach Fiesch. Anschliessend mussten wir ja wieder nach Binn pedalieren.
    Besonderes: Traumtur mit vielen Singletrails

  • Noch einige grosse Schneefelder im Aufstieg mit teils steilen "Einstiegen" aufs Schneefeld. Sollte aber kein Biker abhalten der solche Touren unternimmt. Abfahrt: einige Culoirs sind noch voll Schnee das unterbricht im oberen Teil den Fahrfluss etwas, sonst ist die Abfahre ein Hochgenuss!
    Tendenz: Wird wohl schneefreier werden
    Besonderes: Nach dem überqueren der 2400 er Höhenlinie würde ich nicht mehr absteigen (ca. 30m) sondern direkter über "Tanzbede" fahren, (schieben).



Orte an der Route: Fiesch - Ernen - Ausserbinn - Heiligkreuz - Saflischpass - Rosswald - Brig


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit März 2016)

1735

Einblendungen

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4616

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
87

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
43

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Wallis

Geschichte der Tour (E00285)

Erste Publikation: Freitag, 2. November 2007

Letzte Aktualisierung: Samstag, 10. November 2007

Tour publiziert von: Matthias Zingg

Tourencharakter

Distanz: 44.6 km | Zeitbedarf: 5 h
Aufstieg: 1745 m | Abstieg: 1745 m
Höchster Punkt: 2570 m.ü.M.

Schwierigkeit S1

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