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Tourenbeschreibung

Schinderei mit knackigen Aufstiegen und technischen Abfahrten am Windknollen, die teils Umsetzen mit dem Hinterrad bedingen. Start bei der Papiermühle und Aufstieg durch den Cospedaer Grund. Am Aufstieg durchs nahe Melztal bin ich gescheitert, der Weg ist schlicht zu steil und von einer Treppe unterbrochen, was ihn zusätzlich unattraktiv macht. An der Hügelkante angekommen, führt ein schmaler Flow Trail durchs Dickicht zum Aussichtspunkt mit Blick auf Mühltal. Auf zur ersten technischen Schlüsselstelle (Bild1 und 3). Das Umsetzen in den Kurven ist nicht super schwer, weil der Weg wenig Hindernisse aufweist und nicht allzu steil ist, aber die Ausgesetztheit des Geländes kommt hier erschwerend hinzu. Der Downhill wird abgerundet von einem netten Flow Trail zur Straße, die nach Cospeda hochführt. Wir nehmen den parallel verlaufenden Wanderweg. Hier wird eine Weide passiert, die im Juli sauber abgegrast wird, wohl aber nicht ganzjährig passierbar ist. Von Cospeda geht es über Windknollen zum nächsten Filetstück, einer technischen Abfahrt im Berich Nordfriedhof. Mit einem saftigen Drop startend, gilt die Aufmerksamkeit vor allem den fiesen Wassergräben im unteren Bereich. Und dann kommt ein Aufstieg, der einem das Lactat nach oben treibt. Immer steiler wird´s mit einem kurzen und heftigen Finish (Ein fettes Sorry an die Wanderer, ich hatte schlicht nicht die Puste zum Grüßen). Auf dem Windknollen angekommen nehmen wir den Flowtrail der SaaleHorizontale (Vorsicht, viele Wanderer). In einer S-Kurve erwischen wir das Steilstück mit Wurzelpartien, weiter steil aber einfach durchs Goethewäldchen zum Aussichtspunkt über Jena-Nord. Jetzt folgen fiese Treppen-Serpentinen. Die Stufen sind glücklicherweise weit und so kann auf der obersten umgesetzt werden (S2). Nach der letzten Treppe auf der Straße anlauf holen um die kleine Treppe im Aufstieg nehmen zu können, der folgende Aufstieg hat ebenfalls seine knackigen Steilstücke. Via Antennenanlage geht es zum Landgraphen. Es folgt die Schlüsselstelle: Enge Serpentinen, teils verblockt (S3). Achtung, am Ende des Trails eine gegenläufige Treppe. Entweder waghalsiger Sprung oder kurz absteigen. Der folgende Aufstieg ist steil und technisch, aber machbar (bis auf Treppe zu Beginn). Der Abschluss folgt am Sonneberg mit einer steilen Abfahrt. Der Trail ist nicht wirklich schwierig, aber steil und eng. Nicht hängen bleiben! Vorsicht bei der Einfahrt auf die Schlusstreppe, die hat es in sich. What a Ride!


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  • Aktuell sehr schön am Nasenberg, weil die Sträucher knallig rot verfärbt sind. Durch die Trockenheit sind alle Schlüsselstellen gut zu fahren



Orte an der Route: Jena - Cospeda - Jena


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Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2017)

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Geschichte der Tour (E09001)

Erste Publikation: Mittwoch, 4. Juli 2018

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 22. Juli 2018

Tour publiziert von: pangolin

Tourencharakter

Distanz: 14.4 km | Zeitbedarf: 2½ h
Aufstieg: 541 m | Abstieg: 541 m
Höchster Punkt: 361 m.ü.M.

Schwierigkeit S3

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