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Blick Richtung Göschenertal

Blick Richtung Göschenertal

Andermatter-Ebene

Andermatter-Ebene

Ausserirdische aus Stahl und Stein

Ausserirdische aus Stahl und Stein

Lutersee auf Variante A

Lutersee auf Variante A

Der Oberalppass liegt weit unter uns

Der Oberalppass liegt weit unter uns

Das Stöckli war früher militärisch befestigt

Das Stöckli war früher militärisch befestigt

Privatseilbahn der Armee

Privatseilbahn der Armee

Sensationeller Downhill nach Göschenen

Sensationeller Downhill nach Göschenen

Tourenbeschreibung

Gestartet für die Biketour zum Stöckli wird in Göschenen. Bis zur Häderlisbrücke in der Schöllenenschlucht verläuft die Route auf der Hauptstrasse; dort wechselt man auf die andere Talseite zu einem schmalen, recht steilen Weg. Er ist teilweise auf dem Dach der Galerie angelegt und erlaubt es, dem Verkehr auszuweichen.

Bei Brüggwald wird die Hauptstrasse überquert, wo die alte Saumstrasse eine Alternative zur Hauptstrasse ist. Nach der Teufelsbrücke gelangt man durchs Urnerloch nach Andermatt, wo die Oberalp-Passstrasse zum Nätschen führt. Von dort fährt man auf einer Naturstrasse zum Gütsch und weiter hinauf zum Stöckli, wo sich eine phantastische Sicht in die Berge auftut. Lohnenswerter Zusatz: Unterhalb des Stöcklis führt ein mehrheitlich flacher Weg zum Lutersee, der sich für eine Rast anbietet.

Die Abfahrt durchs Riental ist sehr schwierig und sollte nur bei trockenen Verhältnissen unter die Räder genommen werden. Sie beginnt bei der obersten 180-Grad-Kurve unterhalb des Stöcklis; der Einstieg zum Weg befindet sich von oben gesehen rechts von der Armeeseilbahn. Nach Göschenen hinunter sind über 1300 Höhenmeter zu bewältigen, wobei der oberste Teil mehrheitlich mit Gras bewachsen ist, währenddem weiter unten auch Schotter und Steinplatten hinzukommen. Im untersten Teil muss das Bike oft geschoben werden – wegen Geröll, hohen Stufen oder gähnenden Abgründen. Der Trail endet beim Abstellgleis des Bahnhofes Göschenen, bei Steglaui.


Variante(n)

Variante A: Der Abstecher zum Lutersee lohnt sich ganz bestimmt (zusätzliche 2 km Länge und 35 Höhenmeter).
Variante B: Wer Asphaltaufstiege nicht mag: Ab Göschenen kann man mit der Eisenbahn nach Andermatt (umsteigen) und dann nach Nätschen gelangen. Es verbleiben 710 Höhenmeter und 18.1 km. Die Fahrt mit der Bahn dauert 30 Minuten.


Hinweis(e)

Die Tunnel- und Galleriepassagen sind jeweils umfahrbar.


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  • Der Wanderweg durchs Riental ist wieder offen. Die vom Erdrutsch betroffenen Stellen wurden aber nur notdürftig geflickt und sind nicht mehr fahrbar. Aber es gibt auf der Tour ja noch genügend andere geniale fahrbare Höhenmeter... Dafür ist die Schöllenenschlucht aktuell Grossbaustelle und mit dem Bike nicht empfehlenswert. Auf der Strasse ist Fahrverbot und der Wanderweg ist nur über lange, steile Treppen und sogar eine Wendeltreppe passierbar. Besser das Bike verladen (s. Link). Und wie schon von anderen geschrieben: Trockene Verhältnisse empfehlenswert. Im mittleren Teil ist der Downhill im Moment *sehr* sumpfig.

  • Achtung: Tour zur Zeit nicht fahrbar, weil der Wanderweg durchs Riental wegen Steinschlag gesperrt ist, (gemäss Plakat oben bei den Windturbinen); weitere Auskunft wohl bei der Gemeinde Göschenen

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wenn jemand im Gebiet ist und der Weg nicht mehr gesperrt ist - bitte melden! Danke.

  • ultimativer sehr technischer Biketrail; geht in die Kategorie "im Prinzip fahrbar"; tadelloser Zustand; erstaunlicherweise wenig Bikespuren; nur die Weidezäune zwingen zum Absteigen; der Einstieg bei der östlichsten Windturbine (alte Wanderwegmarkierungen) ist schwierig zu finden; wer auf Nummer sicher geht, geht dem Säumerweg nach noch ein wenig höher als notwendig; ebenfalls aufpassen bei Harnadelkurve auf Kote 1890; sonst geht man in eine Sackgasse...; viel Spass

  • Geniale Abfahrt, wer da wirklich jeden Meter fährt, darf sich durchaus Trailkünstler nennen ;-) Die Hindernisse bestehen aus kurzen verblockten Stellen und (im untersten Teil drei- viermal) engen Serpentinen. S2-Fahrer bleiben zu mind. 95 % im Sattel, tolles Erlebnis :-) PS: Der Aufstieg durch die Schöllenen führt entweder über einen zu steilen Wanderweg oder über die Strasse, beides nicht irgendwie berauschend, darum besser mit dem Zug nach Andermatt und erst dort starten.

  • GEIL! Einfach nur geil! 1300m Abfahrt vom feinsten, kann ich jedem Techniker nur wärmstens empfehlen! Die Strecke ist ein alter Saumweg, sehr angenehmes Gefälle das super Kontrolle übers Tempo erlaubt. Die Serpentinen sind meistens gut zu fahren, wobei einige wirklich saumässig eng sind. Der Weg ist selten ausgesetzt, und das eine ausgesetzte Stück, das ich grad noch im Kopf hab, war recht Hindernisarm und breit genug. Die Hindernisse der Strecke sind in der Regel "Steinhaufen". Ich würde meinen, der Trail ist komplett fahrbar, wenn man auch in sehr engen Spitzkehren wenden kann (ich musste dann halt einen Fuss zu Boden setzen). IMO ist der Schwierigkeitsgrad des Trails ziemlich konstant über die ganze Länge.
    Besonderes: Die Bahn bis Nätschen empfehle ich wärmstens. Um den Tag doch noch voll zu kriegen gibts ja noch genug bebahnte Trails im Urnerland :)

  • Da liegt der Autor dieser Tour mit seiner Beschreibung nicht daneben. Nach einem einfachen und aussichtsreichen Aufstieg kommt die Überraschung am Gipfel. Tiefblick direkt nach Göschenen und wir fragen uns, wie kommen wir nach unten. Der Trail ist rauh, ständig verblockt und es gibt fast keine leichten Passagen, die einem eine Erholung gönnen. Freeride Paradise!
    Besonderes: Die hälfte des Trails liegt in einem Tinkwasser Einzugsgebiet. Dies macht sich vorallem nach langen Regenperioden bemerkbar, da es nur sehr langsam abtrocknet und der schon sehr rupige Trail noch eine Stufe schwieriger macht. Ups geht nicht, hat ja schon eine 5!



Orte an der Route: Göschenen - Schöllenen - Andermatt - Nätschen - Stöckli - Riental - Göschenen


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

12759

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
2475

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
95

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
47

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Uri

Geschichte der Tour (000058)

Erste Publikation: Dienstag, 31. Oktober 2006

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 10. Juni 2014

Tour publiziert von: Presented by www.andermatt.ch

Tourencharakter

Distanz: 26.4 km | Zeitbedarf: 4 h
Aufstieg: 1479 m | Abstieg: 1479 m
Höchster Punkt: 2480 m.ü.M.

Schwierigkeit S3

Drucken, Daten

Siehe auch

Andermatt-Urserntal Tourismus GmbH
Gotthardstrasse 2
CH-6490 Andermatt
Tel: +41 (0)41 888 71 00
Fax: +41 (0)41 888 71 01
www.andermatt.ch
info@andermatt.ch