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Tourenbeschreibung

Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tour für den Könner mit herrlichem Ausblick soweit Atem und Auge reichen. Die Gegend von Braunwald ist mit seiner autofreien Bergwelt und dem Mythos rund um die Klausenstrasse einfach einzigartig. Die Abfahrt vom Seblengrat ist extrem steil und schwierig zu befahren. Zudem erwarten den Biker mehrere Schiebe- und Tragestrecken und das höchst befahrbare Tunnel im Glarnerland (Gumen zum Seblengrat).


Variante(n)

Variante A: Ist auch für den durchschnittlichen Biker machbar. Aber dieser Teil enthält einige anspruchsvolle Stellen und erfordert vollste Konzentration.


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  • Eine schöne anstrengend lange Runde mit einem erstaunlich strengen Downhill. Wir starteten etwas spät gegen 12 Uhr und kamen dann auf der Passstrasse prompt in den Ausflugverkehr hinein. Bei der Kurve "Oberberg" (Punkt 1064) wollten wir die Passstrasse verlassen und über eine Waldweg abkürzen. Dies war keine gute Idee, denn das auf der Karte eingezeichnetes Weglein war völlig zugewachsen und so mussten wir wieder zur stark befahrenen Passstrasse zurückkehren. Später beim "Unter Stafel" verliessen wir dann kurz den Track über den kleinen Downhill zum Rest. Nussbüel (eng und ein sehr steiler Abfall über die Alpwiese, aber noch knapp befahrbar). In Braunwand dann erwartungsgemäss viele Wanderer, jedoch ist das Kreuzen hier problemlos. Beim Schwettiberg (ab Punkt 1532m) verläuft der aktuelle Track steil und direkt über eine Alpwiese. Ein Weg ist hier nicht mehr zu sehen (vermutlich nicht mehr unterhalten). Wir sind auf dem Kiesweg nach links via Bergstation Schwettiberg hochgefahren, diese Route ist auch durchwegs fahrbar. Zwischen Ober Stafel und Gumen wird dann der Kuhweg teils sehr steil, dass abgestiegen werden muss (wie schon in früheren Berichten erwähnt). Die anstrengende Variante über Gumen lohnt sich aber, da man oben ein einmaliges Panorama vorfindet. Der anschliessende Downhill (neuer Track) ab dem Seblengrat ist zuerst noch einfach, wird dann aber immer ruppiger und technisch schwieriger (grössere Steine, tiefe Kuhtrittabdrücke, steile schmale Serpetinen). Wir mussten hier ab und zu kurz schieben. Der Schwierigkeitsgrad bleibt dann bis Mittlerer Stafel (kleiner Weiler mit Käserei) mit einem kurzen flachen Stück etwa konstant hoch. Nach einer einfachen Passage auf Kieswegen folgt dann beim Brunnenberg der Einstieg zum zweiten Downhill. Leider war es in unserem Fall an dieser Stelle bereits recht spät (20:30 Uhr), so dass die Sichtverhältnisse im Wald schon kritisch wurden. Der Downhill war aber trotzdem mit der nötigen Vorsicht durchwegs fahrbar. Zu beachten sind noch die teils ungewohnt grossen Wasserrinnen in diesem Abschnitt und die pflastersteinähnlichen Passagen durch die Schlucht. Beide Downhills sind zum Teil recht steil und technisch, können also kaum mit hohem Tempo gefahren werden und beanspruchen das Bremsmaterial entsprechend. Insgesamt hat die Tour sehr Spass gemacht.
    Besonderes: Auf dem Gumen (höchster Punkt) kann übrigens auch übernachtet werden - für den Fall, dass es mal sehr spät werden sollte ;-). Siehe auch Link unten. Unweit davon befindet sich noch ein Klettersteig.

  • Schöne Tour bei bestem Wetter, unglaublich schönes Panorama. Die Abfahrt vom Seblengrat müsste auf dem Track geändert und neu aufgezeichnet werden, da der alte Wanderweg aufgehoben wurde und teil völlig zugewuchert ist. Also: wenn ihr auf dem Seblengrat ankommt, dann weg vom Track und hoch zur Bahnstation und noch etwas weiter. Und dann so wie markiert auf dem neuen Wanderweg angeblich durchwegs fahrbar runter zum Ober Stafel. Dort trifft man dann wieder auf den Track. Sonst sehr empfehlenswerte Tour, vor allem für Liebhaber von etwas sanfteren Aufstiegen auf Asphalt- und Naturstrassen und ruppigen technisch anspruchsvollen Downhills. Wir sind die Taur übrigens von Luchsingen aus gefahren, was sehr angenehm wa, da so die Fahrt rauf nach Linthal ein sehr gutes Warmup abgibt

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wir haben den Tourenverlauf den neuen Gegebenheiten angepasst. Vielen Dank für den Hinweis!

  • Vom Seblengrat dem GPS-Track zu folgen macht meiner Meinung nach wenig Sinn. Habe da mal runtergeschaut. Ist was für Selbstmordkandidaten. Die ausgeschilderte Abfahrt vom Seblengrat ist aber total ausgetreten. Da muss kürzlich ne riesige Kuhherde durchgezogen sein. Teilweise ist die eigentlich schöne Strecke nicht mehr fahrbar. Der Abschliessende Singletrail nach Luchsingen ist wunderschön, es lohnt sich aber, dafür ein wenig Konzentrationsfähigkeit aufzusparen.

  • Das Panorama auf dieser Tour ist wirklich genial. Der Aufstieg ist happig, aber bis auf die letzten Höhenmeter gut fahrbar. Auf dem Seblengrat unbedingt der ausgeschilderten Bikestrecke links folgen, nicht dem GPS-Track. Die Abfahrt des GPS-Tracks beinhaltet ein unfahrbares Teilstück über einen teilweise mit Gebüsch überwucherten, nicht mehr unterhaltenen Wanderweg. Für Downhill-Cracks beinhaltet das letzte Stück der Abfahrt nach Luchsingen noch genügend Challenges.
    Tendenz: An schönen Wochenenden hat es viele Wanderer besonders zwischen Braunwald und Seblengrat, aber die Strassen und Wege sind breit genug für konfliktfreies Kreuzen.

  • Diese Tour ist in einer eindrücklichen Landschaft. Auf der Klausenstrasse bis 1200 m.ü.M.ist mit einigem Strassenverkehr zu rechnen. Doch das geht schnell vorbei. Der grösste Teil der Tour ist in der Umgebung des Auto freien Braunwald. Die Steigung auf den Gumen ist ab 1700 m. ü. M. nicht mehr durchgehend fahrbar. Es stört überhaupt nicht, beim Schieben hat man genügend Zeit das herrliche Panorama zu bestaunen.
    Tendenz: Für wirklich hart gesottene Downhiller ist die extreme Abfahrt vielleicht durchgehend fahrbar. Ich musste, oder wollte einige male Absteigen. Um dem zu erwarteten mot. Verkehr auf der Klausenstrasse auszuweichen, bin ich früh gestartet. Es hat sich gelohnt.
    Besonderes: Ich bin im obersten Teil ab Seblengrat der beschilderten Mountainbike-_Route gefolgt. Nach ca. einem km mündet sie in den aufgezeichneten Track. Mit dieser Variante umgeht man die Schiebestrecke im obersten Teil der extremen Abfahrt.

  • Die ersten Adrenalinschübe schon beim Aufstieg. Dies nicht von meinem Tempo, sondern von den PS Bikes, die mich mit 150km/h in den Graden überholen. Nach verlassen der Passstrasse beginnt augenblicklich ein ausgewogener und gleichmässiger Auftsieg bis kurz vor dem Gumen. Empfehlung. Bergpreis zum Ortsockhaus einstecken. Der kurze Abstecher lohnt sich nicht nur wegen der gemütlichen Hütte, das Lächeln und die Augen der Bedienung sind sagenhaft. Der Schlussanstieg zum Rest. Gumen ist streng und wäre fast 100% fahrbar, wenn noch Reserve vorhanden wäre! Ein wenig hat es mich schon getroffen, die Aussage "der Abstieg ist was für Könner". Ich musste mein Bike 100 Höhenmeter mehr oder weniger hinunterstossen, bin aber für ein Feed Back von dem der nicht absteigen muss dankbar. Da ein Gewitter über dem Bächital losbrach, habe ich die Abfahrt über Braunwald nach Linthal gewählt. Ein unendlich langer und sehr schön angelegter Serpentinenweg führt vom Sanatorium nach Linthal.



Orte an der Route: Linthal - Friteren - Braunwald - Seblengrat - Bösbächi - Luchsingen - Linthal


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

14562

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
1975

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
68

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
69

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Glarus

Geschichte der Tour (000022)

Erste Publikation: Sonntag, 9. März 2003

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 12. Juli 2016

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 38.2 km | Zeitbedarf: 5 h
Aufstieg: 1697 m | Abstieg: 1697 m
Höchster Punkt: 1900 m.ü.M.

Schwierigkeit S3

Drucken, Daten