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Seelein, Kirchen und Schlösser

Seelein, Kirchen und Schlösser

Tourenbeschreibung

Angenehme Wanderung über den sanften Moränenrücken zwischen Stockental und Glütschbachtal. Eine besondere Bereicherung bilden die hübschen Seelein am Weg (Geist-, Dittlig-, Übeschi- und Amsoldingersee) und die historische Baugruppe mit Schloss, Kirche und Pfarrhaus von Amsoldingen. Teilstücke auf Hartbelag auch ausserhalb der Ortschaften.

Vom Ortszentrum von Wattenwil ans Ufer der Gürbe und diesem auf dem Naturlehrpfad flussaufwärts folgen. Auf der gedeckten Brücke über die Gürbe zur Häusergruppe Längmoos. Im Aufstieg nach Allmid prächtiger Ausblick auf das Stockhorn und auf die ganze Stockhorn-Gantrisch-Kette. Die Richtung beibehaltend zum teilweise hinter Gebüsch und Schilf versteckten Geistsee (kein Zutritt, Privatbesitz). Nun schwenkt man südwärts von der Strasse weg zum Längenbüelwald und quert diesen zur Häusergruppe Bim Wald. Über eine sanfte Kuppe führt ein Fahrweg, von dem aus der malerische Dittligsee am schönsten zu sehen ist. Durch eine Moränenmulde zieht sich nun ein Strässchen von Hattigen nach Kärselen. Die Wegverhältnisse sind hier nicht immer einfach, werden die Gehöfte und Dörfer zwischen Gürbe und Glütschbach doch durch ein ausserordentlich dichtes Strassennetz miteinander verbunden.
Die beiden kleinen vorausliegenden Wäldchen werden links umgangen, indem man durch eine sanfte Senke, das ehemalige Subelmoos, nach Weiersbüel wandert und dabei das Dorf Uebeschi umgeht. Das Strässchen führt nun längs des Übeschi- und des Amsoldingersees nach Amsoldingen. Beide Seelein liegen in sumpfigen, mit Schilf bestandenen Mulden. Wuchtig erhebt sich die ehemalige Propsteikirche St. Mauritius in Amsoldingen. Das danebenstehende Schloss - das ehemalige Propstei-Gebäude - befindet sich seit 1496 in Privatbesitz. Nun schwenkt man zum Ortszentrum um und hält waldwärts zu den Häusern von Galgacher an der Steilflanke zum Glütschbach. Mehr oder weniger der Rainkante folgend geht es über Wiesland und durch Wald nach Zwieselberg. Unvermittelt liegt die ganze Pracht der Berner Alpen voraus. Durch den Waldstreifen links unten fliesst im ehemaligen Kanderbett der Glütschbach aarewärts. Von Farb geht es abseits der Hauptstrasse nach Reutigen/Allmi, dann der Kander und später der Simme entlang. Über die Simmesteg-Holzbrücke wechselt man das Flussufer und erreicht Wimmis.


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Orte an der Route: Wattenwil - Geistsee - Amsoldingen - Zwieselberg - Wimmis


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Geschichte der Tour (B12109)

Erste Publikation: Montag, 19. März 2012

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 12. April 2017

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 20 km | Zeitbedarf: 4½ h
Aufstieg: 330 m | Abstieg: 330 m
Höchster Punkt: 680 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

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