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Eritrichium nanum - foto: Ferranti

Eritrichium nanum - foto: Ferranti

Alpenschneehuhn - foto: Scieghi

Alpenschneehuhn - foto: Scieghi

Bergziegen - foto: Martegani

Bergziegen - foto: Martegani

Waldeidechse - foto: Scieghi

Waldeidechse - foto: Scieghi

Fuchs - foto: Bettini

Fuchs - foto: Bettini

Alpenarnika - foto: Ferranti

Alpenarnika - foto: Ferranti

Birkhähne - foto: Bettini

Birkhähne - foto: Bettini

Schwarzspecht - foto: Scieghi

Schwarzspecht - foto: Scieghi

Anemone narcissifolia - foto: Ferranti

Anemone narcissifolia - foto: Ferranti

Tourenbeschreibung

Dieser Weg überschneidet sich mit der Gran Via delle Orobie (GVO), der wichtigsten Route im Parco Orobie Valtellinesi. Die GVO ist ein 130 km langer Höhenweg, welcher auf 1800m über Meer liegt und von Andalo im Lesinatal bis nach Aprica führt.

Nehmen sie den Weg Nummer 118 vom Parkplatz in Pescegallo. Der eher Steile Pfad führt sie zum GVO. Von dort wandern sie zum See Pescegallo (1865 m.ü.M.). Überqueren sie die Bergflanke, zwischen Lawinenverbauungen und Erlenhainen hindurch, bis sie zu den Weiden der Käserei Casera di Pescegallo (1778 m.ü.M.) gelangen. Überqueren sie den Staudamm des Lago di Pescegallo (1865 m.ü.M.) und wandern zuerst dem östlichen Ufer entlang. Anschliessend nehmen sie den steilen Weg der aufwärts zur engen Schlucht des Forcellino (2050 m.ü.M.) führt. Von dort aus geniesst man einen wunderschönen Ausblick auf das beschauliche Valle die Bomino. Nun läuft man abwärts, der gegenüberliegenden engen Schlucht entlang, bis es möglich ist nach rechts zum Weiher Verrobbio zu gelangen. Steigen sie nun auf zum Verdobbopass (2026 m.ü.M.) und folgen dann abwärts auf der Seite von Bergamo einer relativ komfortablen alten Militärstrasse mit vielen Haarnadelkurven. Schliesslich erreicht man die Alpweiden von Acqua Nera. Dort stehen zwei Hütten, ein paar hundert Meter voneinander entfernt.

Hinweis: Vom Parkplatz in Pescegallo (1454 m.ü.M.) können sie auch die Gondelbahn nehmen (Station auf 1830 m.ü.M.)

Wegbeschreibung: Regionalpark Orobie Valtellinesi



Landschaft:

Der Wanderweg verläuft komplett im Gebiet des Orobie Valtellinesi Regionalparks. Die ersten Bergzüge, auf die sie während der Wanderung von der Po-Ebene Richtung Norden treffen, gehören zu den orobischen Alpen. Diese erstrecken sich über die Ortschaften Bergamo, Brescia, Lecco und Sondrio. Der südliche Hang ist sanfter, und die Tal-Morphologie abwechslungsreicher als der nördliche im Valtellina (dt. Veltlin). Im letzteren fallen die Hänge steil zur Adda ab, mit tiefen und fast parallel verlaufenden Schluchten. Der Regionalpark Orobie Valtellinesi liegt auf der Nordseite, im Veltlin. Der Park wird im Norden durch die Provinz Sondrio begrenzt, entlang der von West nach Ost verlaufenden Wasserscheide auf dem Monte Legnone in Richtung Aprica Pass. Die untere Grenze liegt etwa auf 1000 m.ü.M. (parcorobievalt.com)

Auf dem Weg durch den Park durchkreuzen sie auch das Valle del Bitto Albaredo Natura2000-Gebiet.

Für weitere Informationen kontaktieren sie bitte:
Consorzio Parco delle Orobie Valtellinesi
via Toti 30C, 23100 Sondrio
tel. +39 0342 211236
fax +39 0342 210226


Fauna und Smaragdarten:

Vögel: Aegolius funereus, Alectoris graeca, Aquila chrysaetos, Bonasa bonasia,
Bubo bubo, Dryocopus martius, Glaucidium passerinum, Lagopus mutus, Lanius collurio, Pernis apivorus, Tetrao tetrix , Tetrao urogallus

Fledermäuse: Rhinoluphus ferrumequinum, Myotis blythi, Myotis myotis

Zusätzliche Informationen:
Details und Biologie der Natura2000-Arten in der Provinz Sondrio


Schutzgebiete, WWF-Smaragd-Kandidatsgebiete, Natura2000:

- Regionalpark Orobie Valtellinesi
- Valle del Bitto di Albaredo, Natura2000-Gebiet


WWF Tipps für Wanderer:

Wanderer sollten über eine Karte im Massstab 1:25’000 verfügen und jede Etappe sorgfältig planen. Empfohlen ist leichte und angepasste Wanderausrüstung (Bergschuhe, Regenjacke, Feldstecher,…). Sie sollten ausreichend Verpflegung und Getränke mit sich führen. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, regionale und wenn möglich biologische Produkte von Bauernbetrieben oder Restaurants entlang des Weges zu probieren. Hinterlassen Sie keinen Abfall, pflücken Sie keine Blumen, nehmen Sie keine Steine mit und verlassen Sie die sicheren, markierten Wege nicht, damit die empfindliche Tier- und Pflanzenwelt nicht gestört wird.


Hinweis(e)

Sehenswürdigkeiten:

- Überreste der Linea Cadorna Schützengräben
- Calecc (traditionelle Steinhütten, wo der für die Region typische Bitto-Käse hergestellt wird)


Weitere Etappen

Anschlussetappe: Smaragdweg Graubünden-Lombardei: Etappe 15


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Orte an der Route: Pescegallo - Lago di Pescegallo - Il Forcellino - Verrobie - Piano dell Acqua nera - C.ri dei Cul - Passo San Marco. Bitte folgen sie den offiziell gekennzeichneten Wegen.


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Geschichte der Tour (B01367)

Erste Publikation: Montag, 17. März 2008

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 11. Februar 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH