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Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Marmorgiganten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Naturreservat - Consorzio Turistico Valchiavenna

Naturreservat - Consorzio Turistico Valchiavenna

Chiavenna - Consorzio Turistico Valchiavenna

Chiavenna - Consorzio Turistico Valchiavenna

Brisaola - foto: Consorzio Turistico Valchiavenna

Brisaola - foto: Consorzio Turistico Valchiavenna

Bot. Garten - Consorzio Turistico Valchiavenna

Bot. Garten - Consorzio Turistico Valchiavenna

S. Lorenzo - Consorzio Turistico Valchiavenna

S. Lorenzo - Consorzio Turistico Valchiavenna

Tourenbeschreibung

Chiavenna liegt am Fusse der Rhätischen Alpen, wo das Spluga und Bergell-Tal zusammentreffen. Entlang der Dorfgassen finden sich viele Zeugen der Vergangenheit. Das Museo del Tesoro im Pfarrhaus San Lorenzo ist besonders interessant. Die Mühle Bottonera in Chiavennas alter Industriesiedlung ist ein sehr seltenes Beispiel für industrielle Architektur, und dass Leben der Müller im 19. Jhd. ist hier noch greifbar. Das Museum von Valchiavenna befindet sich in der Comunità Montana della Valchiavenna. Etwas höher im Dorf gelegen, rechts von der Piazza Castello und neben dem Friedhof, befindet sich ein Parkplatz. Etappe 6 beginnt hier. Wandern sie entlang der äusseren Friedhofsmauern um auf einen breiten Pfad zu kommen, der in den Wald führt. Nach 5 Minuten erreichen sie die erste Informationstafel über die „Marmitte dei Giganti“ (dt. Töpfe der Riesen). Zusammen mit den alpinen Seen und Moränehügeln der nördlichen Lombardei sind diese beeindruckenden Formationen Zeugen der Eiszeit. Die gut markierten Pfade folgen noch immer alten Wegen und Saumpfaden, bleiben von Menschen aber weitgehend ungenutzt. Entlang des Weges können die von den Gletschern zurückgelassenen erratischen Blöcke bestaunt werden; Felszungen, die von den seit langer Zeit verschwundenen Eismassen glattgeschmirgelt wurden; alte Steinbrüche für Seifenstein und Felsgravierungen aus prähistorischer Zeit.
Im Paradiso archaelogical, dem botanisch-archäologischen Garten von Chiavenna, können die Gletschermühlen besichtigt werden. Von hier hat man auch eine fantastische Aussicht auf den Stadtkern und die Umgebung. Der Museumspark bietet die Gelegenheit eine Vielzahl von Pflanzenarten zu entdecken und den Turm „Torrione“ zu besuchen, mit der naturalistischen Abteilung des Chiavenna Tals.
Gehen sie vorbei an den Rastplätzen, um zum Capiola Pass zu gelangen. Halten sie sich beim Aufstieg rechts, bis sie zu einem Aussichtspunkt mit atemberaubender Sicht gelangen. Folgen sie dann dem Parallelweg bis zu den zwei Gehöften. Weiter geht es auf dem Weg zur linken über den Felsblock hinunter zum Rastplatz. Der Pfad geht auf der rechten Seite weiter, aber wenn sie die Treppen links hochsteigen, kommen sie zu einem weiteren Aussichtspunkt mit Blick auf Chiavenna. Auf der Via Bregaglia zur Rechten wandern sie über die Findlinge zurück zur Stadt.

Wegbeschreibung: Chatrigna Signorell und viabregaglia.it




Fauna und Smaragdarten:

Insekten: Libythea celtis
Vögel: Pernis apivorus, Bubo bubo

Weitere interessante Arten:
Accipiter gentiles
Die Gebiete von Chiavenna und Campodolcino sind die nördlichsten Lebensräume der Erica arborea.


Schutzgebiete, WWF-Smaragd-Kandidatsgebiete, Natura2000:

Der “Parco delle Marmitte dei Giganti“ (Gletscherpark „Töpfe der Riesen“), in dem sich auch ein Naturreservat befindet, liegt grade ausserhalb von Chiavenna. Er ist über die alten Wege und Säumerpfade, die einst zu den historischen Speckstein-Steinbrüchen führten, leicht erreichbar. Was sie hier sehen sind die Auswirkungen der Gletschererosion über die Jahrtausende. Im nah gelegenen botanischen Garten „Paradiso“ befindet sich eine umfangreiche Sammlung seltener und interessanter Pflanzenarten.
(valchiavenna.com)



WWF Tipps für Wanderer:

Wanderer sollten über eine Karte im Massstab 1:25’000 verfügen und jede Etappe sorgfältig planen. Empfohlen ist leichte und angepasste Wanderausrüstung (Bergschuhe, Regenjacke, Feldstecher,…). Sie sollten ausreichend Verpflegung und Getränke mit sich führen. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, regionale und wenn möglich biologische Produkte von Bauernbetrieben oder Restaurants entlang des Weges zu probieren. Hinterlassen Sie keinen Abfall, pflücken Sie keine Blumen, nehmen Sie keine Steine mit und verlassen Sie die sicheren, markierten Wege nicht, damit die empfindliche Tier- und Pflanzenwelt nicht gestört wird.


Hinweis(e)

Sehenswürdigkeiten:

- Stiftskirche und Taufbecken von S.Lorenzo
- Il Tesoro
- Das Valchiavenna Museum
- Die Crotti
- Der Palazzo Vertemate Franchi (in Piuro)
- Die Pegionalpärke Paradiso und Marmitte dei Giganti
- Die Speckstein-Steinbrüche und Felsgravierungen
- Pratogiano
- Die Bottonera Mühle
- Der Palazzo Pestalozzi (jedoch nicht öffentlich zugänglich)
- Die bäuerliche Siedlung Uschione


Weitere Etappen

Anschlussetappe: Smaragdweg Graubünden-Lombardei: Etappe 7
Vorgängeretappe: Smaragdweg Graubünden-Lombardei: Etappe 5


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Orte an der Route: Chiavenna - Rundgang durch die gigantischen Gesteinsblöcke - Chiavenna. Bitte folgen sie den offiziell gekennzeichneten Wegen.


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Geschichte der Tour (B01358)

Erste Publikation: Mittwoch, 26. März 2008

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 11. Februar 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH