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Blick ins Rappental - foto: Andreas Weissen

Blick ins Rappental - foto: Andreas Weissen

Lago di Devero - foto: Andreas Weissen

Lago di Devero - foto: Andreas Weissen

Lago di Devero und Punta Fizzi - foto: A. Weissen

Lago di Devero und Punta Fizzi - foto: A. Weissen

Codelago, Lago di Devero - foto: Andreas Weissen

Codelago, Lago di Devero - foto: Andreas Weissen

Richtung Albrunpass - foto: Andreas Weissen

Richtung Albrunpass - foto: Andreas Weissen

Albrun - foto: Andreas Weissen

Albrun - foto: Andreas Weissen

Hochmoor Richtung Fäld, Binntal - foto: A. Weissen

Hochmoor Richtung Fäld, Binntal - foto: A. Weissen

Blick von Fäld ins Binntal - foto: Andreas Weissen

Blick von Fäld ins Binntal - foto: Andreas Weissen

Flüsschen Binna

Flüsschen Binna

Tourenbeschreibung

Kelten, Römer und Walser nutzten den Albrunpass (ital. Bocchetta d’Arbola) als vergleichsweise einfachen Übergang von der Poebene über den Alpenhauptkamm ins Wallis. Bis ins späte Mittelalter war der Albrun für den Personen- und Warenverkehr wichtiger als der Simplon. Im zwanzigsten Jahrhundert waren der Albrun und die anderen Pässe eine beliebte Route. Heute ist der Albrun die leichteste Wanderung vom Naturpark Veglia-Devero in den Landschaftspark Binntal. Wir begehen den historischen Saumpfad von der Val Devero ins Binntal, der mineralienreichsten Region des Alpenbogens.


Wegbeschreibung:
Im Weiler Crampiolo (1767 m ü. M) wählen wir unmittelbar nach der Kapelle den Weg rechts. Rasch gewinnen wir an Höhe und erreichen den südlichen Zipfel des Lago die Devero, auch Codelago genannt. Hier wurde bereits in den zehnter und zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts der natürliche See zu einem riesigen Staubecken ausgebaut. Die Wasserfläche leuchtet türkisfarben zwischen den Lärchenwäldern hindurch. Der breite und flache Weg überquert mehrere Bächlein. Hinten im Tal erheben sich die Südabhänge des Ofenhorns (ital. Punta d’Arbola), das wie ein breites Bergmassiv wirkt.
In der Nähe einer Hütte beginnt die kurvenreiche Steigung zum Tälchen von Canaleccio. Die Alphütten liegen in einer sanften Mulde inmitten herrlicher alpiner Kalkrasen. Doch die Beschaulichkeit hat bald ein Ende: Die nächste, markante Steigung bringt uns auf das Plateau zur Alpe Forno inferiore. Hier wird der berühmte Bettelmattkäse produziert, der in Italien als der köstlichste Alpkäse gilt. An der Weggabelung biegen wir links ab und erreichen auf einem Höhenweg durch die Bergflanke des Ofenhorns den Albrunpass (2409 m ü. M.). Der Blick schweift über das Binntal hinaus zu den Bergriesen der Berner Alpen.
Der alte, gepflasterte Saumpfad führt uns rasch hinunter zur Binntalhütte, bewartet von der SAC-Sektion Delémont. Zu unseren Füssen liegt das Oxefäld, eine weite, wunderschöne Moorlandschaft. Sie ist zusammen mit dem Flachmoor von Blatt als „Moorlandschaft Albrunpass“ im Bundesinventar aufgeführt. Wir durchqueren die beiden Moorflächen auf einem Plattenweg, kommen dazwischen an einem kleinen Wasserfall vorbei und überwinden die nächste Steilstufe in mehreren Kehren zunächst durch dichtes Erlengebüsch, dann über Kalkrasen. Kurz vor der Brücke über den Bergbach Binna stehen am linken Wegrand die Überreste eines Kalkbrennofens. Am anderen Ufer mündet der Wanderweg in die Fahrstrasse nach Freichi und weiter nach Brunnebiel. Hier kann auf den Alpentälerbus umgestiegen und die Wanderung um gut zwei Stunden verkürzt werden. In der SAC-Hütte erhält man Auskünfte zum Fahrplan und kann Reservationen vornehmen. Achtung: Bei Brunnebiel gibt es keinen Netzempfang und der Bus kann nicht übers Mobiletelefon gerufen werden.
Attraktiver als die Fahrstrasse und die Busfahrt ist ein Abstecher zum Halsesee (2002 m ü. M). Der Weg zweigt vor der Brücke über die Binna nach links ab. Nach einer kurzen Steigung erreichen wir den idyllischen Bergsee inmitten von kleinen Mooren. Auf der anderen Seite des Sees gelangen wir über einen neuen Zickzack-Weg hinab zur Alpe Freichi. Pro Natura liess den Weg 2007 neu anlegen, um einen Standort der Alpenakalei zu schonen.
Bei Freichi (1863 m ü. M) wird die Binna gestaut und Wasser für die Stromerzeugung abgeleitet. Wir bleiben am linken Ufer und wandern gemütlich durch Erlengebüsch, Lärchenwälder und Steinhalden bis nach Figgerscha, einer Alp mit typischer Lägerflur. Urplötzlich münder der Weg in eine Strasse, dem Zubringer zur berühmten Mineraliengrube Lengenbach. Seit dem 18. Jahrhundert wird hier – mit Unterbrüchen – der zuckerförmige Dolomit abgesucht, am Anfang nach Erzen, heute nach seltenen Mineralien. Bisher wurden am Lengenbach 17 Mineralien entdeckt, die bisher nirgendwo sonst auf der Welt gefunden wurden. In zehn Minuten erreichen wir die Grube. Vom Lengenbach entlang der Strasse begleitet uns ein geologischer Lehrpfad, der die verschiedenen Gesteinsarten des Binntals vorstellt. Bei der Brücke von Fäld (auch: Imfeld) lädt ein gemütliches Gasthaus zur Einkehr.
Wir wechseln ans andere Ufer und erreichen das Dorf Fäld. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Inmitten der alten Gebäude leuchtet weiss die Martinskapelle. Am Ende des Dorfes zweigt ein Feldweg nach Westen ab. Vom Wanderweg aus überblicken wir die Auenlandschaft der Binna. Das Bachbett wird im Jahr 2008 aufgeweitet, um Platz für die natürliche Gewässerdynamik und einen standortgerechten Auenwald zu schaffen. Fast an jeder Biegung des Weges ändert die Vegetation: Fettwiesen, Felsensteppen, Lawinengräben, Gebüsch und Gemüsegärten. Unten im Talgrund rauscht die Binna. Von weitem winkt die Pfarrkirche St. Michael. Nach einer weiteren Biegung sind wir unvermittelt in Schmidgehischere (auch: Binn), der Hauptsiedlung des Binntals mit dem traditionsreichen mächtigen Hotel Ofenhorn.
Wir können in Binn (1400 m ü. M) übernachten oder nach Ausserbinn weiter wandern. Die alte Bogenbrücke aus dem 16. Jahrhundert bringt uns ans linke Ufer. Nach einigen Metern auf Asphalt zweigt der Wanderweg Richtung Ze Binne ab. Der unterste Weiler im Binntal verfügt über eine Handvoll eindrücklicher mehrstöckiger Gebäude. Selbstverständlich darf auch hier die Kapelle nicht fehlen.
Wir steigen zum Ausgleichsbecken hinunter und folgen der ungeteerten Strasse. Nach kurzer Steigung im Föhrenwald mündet der Fahrweg bei Santiglais (1380 m ü. M.) in die alte Fahrstrasse durch die Twingi-Schlucht. Wir durchwandern eine der eindrücklichsten Naturlandschaften des Landschaftsparks Binntal. Die steilen Hänge beidseits der Schlucht sind bis zu 1000 Meter hoch. Neben und auf den Felsen stocken verschiedene Pflanzen. Jeweils im Monat Juni blüht hier die seltene Walliser Levkoje (Matthiola vallesiaca), eine anspruchslose Pionierpflanze, die auf kahlem Fels und nackten Sand gedeiht. Jede Biegung der Strasse, die 1936 erstellt wurde und den Saumpfad ersetzte, bietet ein neues Naturschauspiel.
Die letzte halbe Stunde bis nach Ausserbinn müssen wir auf ermüdendem Asphalt zurücklegen. Oder wir warten bei der Haltestelle „Steinmatten“ auf den Postbus nach Ausserbinn oder zurück nach Binn.

Wegbeschreibung: Andreas Weissen



Landschaft, NATURA2000, Schutzgebiete

Die Wanderung über den Albrunpass von Crampiolo nach Binn oder Ausserbinn gilt wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und Vielfalt als die Königsetappe des Sentiero Smeraldo. Wir durchwandern lichte Lärchwälder, Zwergstrauchheiden, alpine Kalkrasen, Moore, Lägerfluren, Fettwiesen und eine Schlucht. Beidseits des Albrun erstrecken sich zwei regionale Naturparks: Der Parco Naturale Veglia-Devero ist mit über dreissig Jahren der älteste Naturpark im Piemont. Der Landschaftspark Binntal ist ein Projekt der drei Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols, einen regionalen Naturpark zu schaffen.


Typische Arten Flora und Fauna gemäss Natura 2000

Vögel: Birkhuhn (Tetrao tetrix) ca / S, Schwarzspecht (Dryocopus martius) ca / S, Steinadler (Aquila chrysaetos) ca / S, Alpenschneehuhn (Lagopus mutus) ca / S, Wasseramsel (Cinclus cinclus) ca / S
Steinrötel (Monticola saxatilis) RL CH / S.



Weitere Arten (Rote Liste / Geschützte / Endemiten / Charakterarten):

Frauenschuh (Cypripedium calceolus) RL CH / § / S, Alpen-Akelei (Aquilegia alpina) RL CH / § / S, Paradies-Lilie (Paradisea liliastrum) RL CH / §, Schwarzer Apollo (Parnassius mnemosyne) RL CH,
Guter Heinrich (Chenopodium bonus-henricus) ca, Rundblättrige Hauhechel (Ononis rotundifolia) ca,
Walliser Levkoje (Matthiola vallesiaca) RL CH / § / E, Holunder-Knabenkraut (Dactylorhiza sambucina) RL CH / §, Angebranntes Knabenkraut (Orchis ustulata) RL CH / §, Karthäuser-Nelke (Danthus carthusianorum) ca, Wald-Weideröschen (Epilobium angustifolium) ca, Lärche (Larix decidua) ca,
Purpur-Enzian (Gentiana purpurea) ca, Schnee-Hainsimse (Luzula nivea) ca, Schwefel-Anemone (Pulsatilla apiflora) ca, Grünerle (Alnus viridis) ca, Scheuchzers Wollgras (Eriophorum scheuchzeri) RL CH, Sumpfherzblatt (Parnassia palustris) ca, Zweifarbige Segge (Carex bicolor) RL CH, Alpen-Leinkraut (Linaria alpina) ca, Bach-Steinbrech (Saxifraga aizoides) ca, Alpen-Apollo (Parnassius phoebe) RL CH
Alpenaster (Aster alpinus) ca, Edelweiss (Leontopodium alpinum) ca, Männertreu (Nigritella nigra) RL CH / §, Goldprimel (Androsace vitaliana) RL CH / §, Stengelloser Enzian (Gentiana kochiana) ca, Jacquins Binse (Juncus jacquinii) ca, Frühlings-Küchenschelle (Pulsatilla vernalis) ca, Küpfers Hahnenfuss (Ranunculus kuepferi) ca, Eingeschnittene Glockenblume (Campanula excisa) RL CH / E,
Himmelsherold (Eritrichum nanum) RL CH / §, Alpen-Azalee (Loiseleuria procumbens) ca.


Status-Kategorien:
• RL CH: Liste der gefährdeten Arten der Schweiz (Rote Liste)
• §: auf nationaler Ebene geschützt
• E: Endemit
• S: Smaragd-Art
• ca: Charakter-Art


Typische Lebensräume gemäss Natura 2000 und andere

Extensive Mähwiesen und Weiden, Fettwiesen und Lägerstellen, Föhrenwälder, Schluchtwälder / Schluchtvegetation, Trockenrasen, Fichtenwälder: Lärchenwälder, Flachmoore, Grünerlengebüsch und Hochstaudenfluren, Schwemmufervegetation, Kalkrasen, Borstgrasweide (mit Elementen anderer alpiner Weiden), Zwergstrauchheiden und Windkanten.



Empfehlungen des WWF für Wanderungen

Wanderungen in den Bergen sollten sorgfältig geplant werden. Wichtig ist eine gute Karte im Maßstab 1:50'000 oder besser noch 1:25'000. Die Ausrüstung sollte leicht und zweckmässig sein. Dazu gehören unter anderem Wanderschuhe mit gutem Profil, Regenschutz und ein warmer Pullover. Feldstecher und Notizblock dürfen nicht fehlen. Selbstverständlich sollte ein kleiner Vorrat an Lebensmitteln und Wasser im Rucksack mitgetragen werden. Wir empfehlen, in den Gaststätten nach regionalen Spezialitäten und/oder Bio-Produkten zu fragen.

Abfälle dürfen nicht weggeworfen, Blumen und Pflanzen nicht gepflückt werden. Die Ruhe der Natur ist zu respektieren. Die markierten Wege sollten nicht verlassen werden, um die Wildtiere nicht unnötig zu stören.


Hinweis(e)

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Historische und volkskundliche Aspekte

Der Stausee von Codelago oder Devero, erstellt in den dreissiger Jahren, gehört zu den ältesten Wasserkraftbauten Italiens. Auf der Schweizer Seite haben die Bürger von Binn im Jahr 1964 beschlossen, den grössten Teil ihres Tales unter Schutz zu stellen. Sie schlossen mit Pro Natura und dem Schweizer Alpenclub SAC für 99 Jahre einen Vertrag und verpflichteten sich, für 99 Jahre auf jegliche weitere Wasserkraftnutzung zu verzichten sowie keine touristischen Transportanlagen oder Ferienhaussiedlungen zu bauen. Der Schutzvertrag von Binn gilt schweizweit als eine Pioniertat des Naturschutzes. 1977 wurde das Schutzgebiet im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgenommen.
In Binn (auch Schmidigehischere) befindet sich die Geschäftstelle des Landschaftsparks Binntal, des Pilotprojekts der Gemeinden Grengiols, Ernen und Binn zur Schaffung eines regionalen Naturparks.
Das Binntal liegt auf der Südseite des Goms im Wallis. Das Hochtal weist fünf Siedlungen auf, die ganzjährig bewohnt sind: Fäld (auch Imfeld), Giessen, Schmidigehischere (auch Binn), Wilere und Ze Binne. Fäld und Schmidigehischere/Wilere sind als Ortsbilder von nationaler Bedeutung klassiert. Insgesamt leben rund 150 Menschen in dem Tal, das als die mineralienreichste Region des ganzen Alpenbogens gilt. Über 200 verschiedene Mineralien wurden bisher im Binntal gefunden, darunter 23 Weltexklusivitäten. Weitherum bekannt ist die Mineraliengrube Lengenbach, wo noch heute professionell seltene Mineralien gefördert werden.
Von der Urgeschichte bis ins späte Mittelalter war der Albrun ein wichtiger Übergang über den Alpenhauptkamm. In Schmidigehischere und an mehreren anderen Orten im Tal wurden keltische und römische Gräber gefunden mit wertvollen Fundgegenständen. Diese konnten dank der Stiftung Graeser Andenmatten gerettet werden und sind heute im Regionalmuseum zu bewundern.
1883 wurde in Binn das Hotel Ofenhorn eröffnet. Das traditionsreiche Hotel wurde Mitte der achtziger Jahre durch die Genossenschaft Pro Binntal erworben und stilvoll restauriert. Es ist ein wichtiger Zeuge der Belle Epoque, der Gründerzeit der Schweizer Hotellerie.

• Mineraliengrube Lengenbach bei Fäld (Imfeld), während des Sommers Führungen am Mittwochnachmittag
• Weiler Fäld (Imfeld), intaktes Ortsbild von nationaler Bedeutung (ISOS-Inventar), schmucken Häusern und Stallscheunen sowie der Martinskapelle
• Privates Mineralienmuseum in Imfeld (Fäld)
• Regionalmuseum mit drei Abteilungen: Mineralien, Volkskunde und Archäologie, in Schmidigehischer (Binn-Dorf)
• Historisches Hotel Ofenhorn in Binn, Eröffnung 1883
• Pfarrkirche St. Michael Wilere/Binn
• Weiler Schmidigehischere und Weiler Wilere: Ortsbild von nationaler Bedeutung (ISOS-Inventar)


Weitere Etappen

Anschlussetappe: Smaragdweg Wallis-Piemont: Etappe 4
Vorgängeretappe: Smaragdweg Wallis-Piemont: Etappe 2


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Orte an der Route: Crampiolo - Canaleccio - Alpe Forno Inferiore - Albrunpass - Binntalhütte - Halsesee - Brunnebiel - Figgerscha - Fäld - Binn - Ausserbinn. Es ist empfehlenswert, den offiziellen Wegweisern zu folgen: - Alpe Forno / Sactta Minoia - Bocchetta d’Arbola - Freichi / Binn - Halsesee - Fäld (Imfeld) / Binn - Binn - Ze Binne - Twingi / Ausserbinn


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Geschichte der Tour (B01371)

Erste Publikation: Donnerstag, 29. Mai 2008

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 12. Februar 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH