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Panorama

Panorama

Tourenbeschreibung

Zu dieser eintägigen Tour starten Sie auf dem Bahnhofplatz in Chur. In der Begegnungszone um den Bahnhof rollen Sie mit max. 20 km die Bahnhofstrasse entlang bis zum Alexanderkreisel. Über die Quaderstrasse verlassen Sie das quirlige Stadtleben. Die stetig ansteigende Loestrasse führt Sie über die Stadt hinaus, an den Spitäler vorbei zum Fürstenwald. Das Stadtleben haben Sie jetzt hinter sich und gelangen durch den erholsamen Fürstenwald, vorbei an der Scalärarüfi, nach Trimmis. Trimmis ist mit seinen über 3000 Einwohnern eine der zehn grössten Ortschaften in Graubünden.
Sobald Sie den Dorfbach überquert haben beginnt der zum Teil steile Aufstieg und einigen Kehren bis Says. Die Ortschaft besteht aus den drei Ortsteilen; Valtanna, Untersays und Obersays, auf einer Terrasse gelegen. Dazu gehören zahlreiche Maiensässe und Einzelgehöfte zwischen dem Haagtobel im Noden und dem Valturtobel im Süden. Die Reformierte Kirche in Says steht unter Denkmalschutz des Kantons Graubünden und ist ein Besuch wert.
Ab Obersays ist die Strasse steil und naturbelassen. Der Bergweg führt in wenigen Kehren zu den Maiensässen bei Stams. In den Sommermonaten ist die Alp bewirtet. Die wunderbare Rundsicht auf zahlreiche Berge ist beindruckend.
Ein einfacher Singletrail führt Sie über die „Abedweid“ in die Talebenen zum Schranggabach. Sie fahren das Tal auswärts zur Alp Fasch und dem Laubenzug bis zum kleinen Dorf Valzeina. Geniessen Sie diese genussvolle Fahrt in dieser herrlichen und ruhigen Bergwelt.
In Valzeina steht auf der Mitttagsplatte ein 120 m hoher Sendemast für Radio und Fernsehen. Von nun an geht es nur noch abwärts. (*siehe Variante)
Die einfache Abfahrt entlang der schmalen geteerten Strasse führt Sie in den Talboden im Prättigau. Der Clus entlang führt der Fahrradweg zum Camping Ganda. Für die Rückkehr nach Chur fahren Sie vorbei am Schloss Marschlins, ein ehemaliges Wasserschloss nach Igis, Zizers. Durch kleine Rebberge fahrend, gelangen Sie schon bald nach Trimmis, da wo die Bergfahrt begonnen hat. Durch den erholsamen Fürstenwald kehren Sie zurück nach Chur in die Alpenstadt.


Variante(n)

Variante A: Beim Maiensäss Stams links abzweigen und noch einen kurzen Anstieg bewältigen. Anschliessend folgt eine schöne Trail-Abfahrt . Erst kurz vor Valzeina kommt man wieder auf die Strasse.
Variante B: Unmittelbar vor dem Dorf Valzeina links abzweigen und bis zur Mittagsplatte hochfahren (235 Höhenmeter). Oben bei der Antenne bietet sich eine wunderschöne Aussicht ins Rheintal. Für die Abfahrt zuerst ein kurzes Stück zurückfahren, bevor rechts ein Wanderweg abzweigt und zuerst über eine Wiese führt. Kurz später führt der Weg geradeaus und steil ins Tal Richtung Zizers. Dieser ist vor allem im oberen Abschnitt anspruchsvoll und nur für technisch versierte Biker fahrbar (nach 5 - 10 Minuten wird der Trail dann aber bereits flacher und einfacher). Später mündet er in eine Forststrasse ein. Oberhalb von Zizers empfiehlt es sich, zweimal links auf einen Feldweg abzubiegen, damit man einerseits nicht auf der Strasse fahren muss und andererseits etwas Höhe sparen kann auf dem Rückweg nach Chur.


Hinweis(e)

Verpflegung: Chur, Trimmis, je nach Saison auf der Alp


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  • Unten grau - oben blau - heute auch am Gulme! Super Verhältnisse und genügend Schnee auf der gesamten Route (ab Dorf / Schäfli). Interessantes Detail: der letzte Hang zwischen Hüttlisboden und Kreuz ist im Moment östlich der Normalroute auf der Linie des Sommerwanderweges gespurt. Aus meiner Sicht landschaftlich schönere Linienführung und kurzweiliger.

  • drei verschiedene Routen führen vom Gasthof Gyrenbad rund um den Schauenberg. Das Postauto hält gleich beim Gasthof, auch eine Parkmöglichkeit ist vorhanden. Je nach Ausdauer wählt man die entsprechende Route, wobei alle drei mit entsprechenden Farben ausgeschildert sind. Schneeschuhe sind sicherlich von Vorteil, die Strecke ist aber auch gut mit Wanderschuhen zu begehen, wenn bereits mit Schneeschuhen vorgespurt wurde. Alles in allem eine wunderschöne Rundwanderung mit schöner Aussicht über die verschneiten, umliegenden Hügel.

  • Bin diese Tour gesten von Hasliberg Hohfluh bis Egstlenalp und wieder zurück gefahren. Die Strasse im Gental war mindestens zur Hälfte Schneebedeckt, aber festgefahren und mit tiefem Luftdruck (oder Fatbike) fahrbar. Das besondere Wintererlebnis! Stellenweise gibt es praktisch parallel zur technisch anspruchslosen Strasse sehr gut fahrbare Wald- und Wanderwege. Wer sich da laut GPS-Track nur auf der Strasse hält verpasst einiges. Empfohlen wurden mir (wegen Schnee nicht fahrbar) insbesonders von der Engstlenalp sich zuerst links zu halten, laut andern Touren ist auch die rechte Talflanke fahrbar.

  • Die Tour ist ansich schön - speziell im Winter wenn man nicht hoch in die Berge kann. Aber es hat definitiv nur ein paar wenige Meter Singletrails. Leider gibts in dem Gebiet nicht viel mehr.

  • Sehr schöner Anstieg im Bürgenwald. durch Südlage auch im Winter angenehm trocken und warm mit spektakulärer Aussicht. Würde Variante über Bürgenstock (Abzweigung Sewliwald) empfehlen, sonst verpasst man wunderbare Aussicht auf Luzern und Rigi. Bis St. Jost grösstenteils gut fahrbar. ABER danach kommt's: Bergwanderweg (!) über Rappersflue und Unter Nas ist nur für sehr gute und technische Biker fahrbar: Stellenweise stark verblockt, enge Kehren, steile Treppen. Aus meiner Sicht S2/S3 (Laut Singeltrailmap anspruchsvoll/schwierig). Empfehlung: Ab Honegg direkt auf den letzten Teil. (Bin ich aus Zeitgründen leider nicht mehr gefahren).

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wir haben die Schwierigkeitsangabe auf S2 erhöht.

  • Ich habe die Tour am 3. Advent 2015 unternommen und kann die Angaben zum Wegzustand nur bestätigen. Man weiss kaum mehr, wie man sich durch dieses Gestrüpp kämpfen soll und droht hangseitig auf den glatten Grassoden abzurutschen. Ansonsten ist die Tour lang und eindrücklich, aber auch nur für jemanden zu empfehlen, der lange Hangquerungen mit sehr häufigen Gegenanstiegen liebt. Die Abfahrt spielt sich dann wiederum zumindest z.T. auf Strasse ab.

  • Tolle Tour, die vor allem Landschaftlich einprägsam bleibt. Die Tour ist im Herbst/Winter ziemlich knifflig wegen dem zum Teil bis 1m hohem Laub welcher sich im Wald in den Senken ansammelt. Die 3 1/2 Stunden sind meiner Meinung nach ziemlich sportlich, wir haben die Tour mit vielen Fotohalts in ca. 5 Stunden absolviert!

  • Diese Tour war wunderschön, aber Ende November ist sie wegen einem 1km Abschnitt hinter der Abfahrt bei Cimadera eigentlich nicht mehr fahrbar. Für diesen einen Kilometer habe ich eine Stunde gekämpft, da dort das Laub teilweise schulterhoch auf dem schmalen Weg liegt und zudem der Weg praktisch nicht mehr erkennbar ist. Unter dem Laub verbargen sich kleine Wasserläufe. Dieser Abschnitt ist dank hoher Stufen sowieso teilweise ein Trageabschnitt und auf S3 Niveau, aber das Laub machte die Tour zur tollen Sightseeing Tour mit abschliessendem Survival Trip vor der finalen Abfahrt über einen einfachen G2 (Feldweg) Track und einer schnellen geteerten Strasse. Ohne GPS Gerät, hätte ich an der stark verlaubten Stelle abbrechen müssen. Tip: Um auf Nummer sicher zu gehen im Winter, von Cimadera aus besser ins Tal über einen regulären Weg fahren nach Sonvico. Diese Schwierigkeiten sind ausschliesslich der Jahreszeit geschuldet. Im Sommer ist das eine Super Tour, aber ich würde sie nicht als S1 einstufen wegen eines kurzen, aber recht heftigen Abschnitts, den vermutlich nur Enduro Biker durchgehend befahren können. Die von meinem Garmin Oregon 600 gemessenen 1381 Höhenmeter entsprachen meinem Fahreindruck. Auch wenn ich mich um ca. 30 Höhenmeter verfahren habe und 20HM dazu kamen, weil ich zur Tiefgarage regulär unten raus gefahren bin, weicht das ab von der Beschreibung. Das sollten andere Biker berücksichtigen. Ich fahre diese Tour Mitte 2016 noch einmal und werde dann nochmals nachmessen.

  • Ideale Tour auch jetzt in den kühlen Wintermonaten. Hat mir gut gefallen und sehr wenig Asphalt zu befahren. Die Trail's sind sehr einfach, aber schön :-)

  • Zur Zeit herrschen beste Bedingungen. Alles Staubtrocken und angenehme Temperaturen. Ein Abstecher zu den Gletschermühlen ist sehr empfehlenswert. Die Abfahrtsvariante Ab der Alp Bargis direkt runter nach Trin Mulin ist absolut Empfehlenswert und passt viel besser zum Charakter der Tour, als die Strassenabfahrt.

  • Schon der Aufstieg war ab ca 700m nebelfrei und für November sehr warm.Es geht in sanfter Steigung Richtung Unteerer Bürenberg. Von dort in 2 Kehren hoch auf den Rücken des Montoz. Mir scheint die Dichte an Métaries auf diesem Berg besonders hoch, man muss hier also kaum verhungern/verdursten. Die Fahrt über den Bergrücken ist abwechslungsreich, bei dieser tollen Fernsicht zog es meinen Blick immer wieder zum Alpenpanorama. Von der Métarie de Wert habe ich den Singletrail via la Vanne runter nach la Heutte genommen. Es gibt 3-4 exponierte Stellen, bin jeweils kurz abgestiegen. Viel trockenes Laub auf dem Weg, zum Fahren wars ein Genuss, würde diese Abfahrt mit S1-S2 taxieren. Schöne Halbtagetour, die sich sich aber auch gut mit den Grenchenbergen kombinieeren lässt.Kommt in mein Standardprogramm

  • Vorab der wichtigste Punkt: Wie bereits mehrfach beschrieben, ist die Schwierigkeit der Abfahrt vom Gipfel bis nach Beatenberg DEUTLICH über S2. Ich würde sie von kurz nach dem Start bis etwas über Beatenberg (ca. 600 Tiefenmeter) als nahezu durchweg (!) S3 einstufen. (Siehe Singletrack-Skala im Internet.) Es sind wirklich sehr viele, teilweise auch sehr lange und recht steile, mit hohen, ausgewaschenen Wurzeln durchsetzte Passagen zu bewältigen, selbst mit einem 160 mm Enduro sind in diesem Bereich entspannte Rollpassagen sehr selten. Eine sehr, sehr gute Fahrtechnik, ein Rad mit viel Federweg, Protektoren und (vor allem nach den mindestens 1500 hm Auffahrt) eine sehr gute Fitness sind Vorraussetzung, um auf dieser Abfahrt Spass zu haben. Auch sollte es wirklich trocken sein, da man wie bereits gesagt teilweise lange Stücke über Wurzeln rollt. Hinterrad versetzen ist dagegen eher selten notwendig, es gibt nur wenige Spitzkehren. Um noch fit genug für diese Abfahrt zu sein empfehle ich dringend, die direkte Auffahrt auf der (leider stark befahrenen) Hauptstrasse nach Waldegg und von dort weiter auf dem Originaltrack. Dies spart etwa 300 hm. Der zweite Teil der Auffahrt erfolgt dann auf zuerst wenig befahrener Strasse und später auf Schotterpiste und zum Schluss mit kurzen Schiebepassagen mit wunderschöner Aussicht durch den landschaftlich reizvollen Naturpark. Ab Beatenberg haben wir den Originaltrack wieder verlassen, können also zum letzten Teil der Abfahrt keine Aussagen machen. In der Swiss Singletrailmap ist dieser Teil ebenfalls schwarz.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Besten Dank für den Input. Wir haben die Schwierigkeit nun auf S3 gesetzt.

  • Ich wohne in der Gegend und war sehr gespannt auf den Tourenvorschlag. Den ersten und letzten Teil der Strecke kenne ich sehr gut und bin somit durch unsere Wohnlage in Kilchberg eingestiegen. Es war ein sehr warmer und schöner November Samstag, mit doch ein paar Wanderer auf dem Weg. Der Aufstieg auf den Wisenberg ging gut. Oben angekommen ist ein Besuch auf dem Turm sehr empfehlenswert - wunderschöne Aussicht. Dann kommt die Abfahrt wieder runter. Der Einstieg ist cool, zügig zu Fahren, übersichtlich... alle tollen Attribute die man da nennen kann. Der Weg führt über eine Wiese, kreuzt dann die Strasse und führt über den Singletrail weiter runter. Allerdings ist da auch heute noch das "Mountain-Biker unerwünscht" Schild. Nichtsdestotrotz bin ich mal weitergefahren. Ab dem Bunker geht's dann ziemlich wüst hinunter.... oder jedenfalls machte es mir den Eindruck, denn bei dem Herbstlaub waren Wurzeln und Weg gar nicht mehr klar eruierbar. Nach einer kurzen Abwägung und der Schlussfolgerung, dass ich auf diesem Weg wohl eher laufen als Fahren werde, bin ich wieder umgekehrt. Somit zurück zur Wegkreuzung. Dort habe ich den Feldweg in Richtung Gelterkinden genommen 280m gefolgt, bis Wegweiser mit dem Hinweis "Erlebnispfad" den Abzweiger Rechts anzeigte. Kein Bike-Verbot, keine Wanderer und zügig zum herunterbrausen. Weiter unten wird er bei höherem Tempo etwas anspruchsvoller und somit recht spannend. Wurzeln, Spurrrinnen, Wellen, Wegverengung... Und man gelangt wiederum in die geplante Route. Noch was zum Schützenhaus bei Rünenberg, welches man bei der Rückfahrt kreuzt. Wenn die Schützen schiessen, ist der vorgeschlagene Weg gesperrt. Will man einer offiziellen Strasse folgen, macht man nochmals einen deutlichen Umweg. Ich habe die Abkürzung über die Wiese am Bach-Ufer entlang genommen und somit mit gebührendem Abstand die Schiess-Zone umfahren und mir den Umweg gespart. Mir hat die Tour sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht den ganzen Vorschlag umgesetzt habe. Vielen Dank...

  • Sehr wenig Singeltrail, jedoch ideal um in der Höhe dem Nebel zu enfliehen. Dank gutem Strassenzustand entfällt die Tragstrecke vor dem Sätteli. Der Teil Brisenhaus-Morschfeldboden ist jedoch stark verblockt.

  • Absolut geniale Tour!!! Die lange Abfahrt von der Furcletta durchs Welschtobel nach Arosa ist Fahrspass pur. Zuerst muss man sich diesen Spass aber durch einen langen Aufstieg erarbeiten. Der Aufstieg ist aber immer auf gut fahrbaren Forst-Alpwegen. Nachher folgt ein Wanderweg. Nur am Schluss muss das Bike geschoben werden. Diese Tour kann weitergeführt werden, da es nicht immer ideal ist, den Ausgangspunkt und das Ende einer Tour an einem unterschiedlichen Ort zu haben. Variante Rundtour: Start in Lenzerheide - Brienz - Alvaneu (wenige befahrenen Strasse) - Furcletta - Arosa - Arosa Hörnli (z.T. sehr steil, aber beschilderte Tour) - Urdenfürggli (beschilderte Biketour, lässsiger Singletrail) - Abfahrt nach Lenzerheide. Alles gut fahrbar. Variante ins Prättigau: Start in Lenzerheide - Brienz - Alvaneu - Furcletta - Arosa - Langwies - Durannapass (beschildert) - Küblis

  • Eine sehr eindrückliche und wunderschöne Tour, die sich noch durch einige Punkte modifizieren lässt: -Von Stans bis St. Jakob durch's Rotzloch (gemäss Tour Ächerli I). Wenn man schon zu Beginn über Reserven verfügt... -Durch den Kernswald auf sehr schöner Bike-Route. -Von Kerns auf dem Veloweg über Flüeli ins Melchtal (erspart einige km steile Hauptstrasse!) -Vom Berggasthaus Jochpass rechts dem Trudi-Trail entlang (technisch anspruchsvoller, aber interessanter) -UNBEDINGT: Am Ortsausgang von Engelberg gleich nach dem Eugeni-See links weg auf den markierten Bikeweg. Einfach zu befahrene Waldstrasse mit mehreren Hängebrücken, die Belohnung zum Schluss! -Reine Fahrzeit ca. 6h, total ca. 7:30 -Während der Nebensaison können Bergbahnen und Gasthäuser geschlossen sein.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wir haben die Routenführung Ausgangs Engelberg gemäss Vorschlag angepasst. Besten Dank für den Hinweis.

  • Wäre die Tour nicht ein absolut landschaftliches Highlight, hätte ich sie abgebrochen. Von der Schesaplana- bis zur Carschinahütte sind sehr viele lange Laufpassagen, da der Wanderweg einfach zu verbockt ist oder durch Geröllfelder führt. Dies frisst ungemein Zeit. Habe darum die in Grüsch angefangene Tour in Küblis beendet. Landschaft: top Bikestrecke: naja.., für mich eher eine Wanderung

  • Landschaftlich tolle Tour. Leider kommt das Singletrailfahren zu kurz... Jetzt im Nov. noch gut befahrbar da sehr trocken. Leider sind alle Bergrestaurants geschlossen.

  • Wirklich super tolle Biketour! Sehr geübte Fahrer schaffen die Strecke ohne den Fuss auf den Boden zu stellen. Ich als gute Bikerin musste ein paar Mal absteigen und das Bike wenige Meter schieben, weil es zu steil war. Bei der Abfahrt von Braunwald nach Linthal musste ich 3 - 4 Mal das Bike über die Rinne heben. Halb so schlimm, denn der Singletrail ist genial. Ich habe einen lohnenden Abstecher zum Oberblegisee gemacht. Das Bike lässt man am besten beim mittleren Stafel, von dort ist es ca 1 km (15 min) auf dem Wanderweg. Sehr gute Verhältnisse, alles trocken.

  • Wir sind die Tour mit Zusatzrunde über die Schmittner Alp und Wiesner Alp gefahren. Auf der Abfahrt von der Wiesneralp bis Wiesen haben wir zur Auflockerung der Strassenabfahrt den Singletrail links von der Strasse genommen. Der Trail kreuzt die Strasse später. Absolut lohnend! Alles andere sind wir der sehr genauen Track-Aufzeichnung gefolgt. Es ist eine sehr schöne Tour. Der Singletrail zwischen Mohnstein und Jenisberg ist massiv ausgebaut worden. Jetzt ist er breiter und schneller fahrbar geworden. Für uns nicht erwünscht, weil es bereits einige wenige ausgespühlte Gräben von der Hinterrad-Blockier-Bikergruppe hat. Absolut Schnee und Bikerfreie Tour!

  • Die Tour geht ab Filisur bis Pnex. Dann sehr schöner relativ flacher Trail mit kurzen Schiebepassagen bis Runsolas. Nun folgt ein landschaftlich schöner, aber fahrtechnisch anspruchsloser Weg bis auf die Alp digl Chants. Die nun folgende kurze Abfahrt auf einem vermutlich alten Viehtriebweg bis Punts d'Alp ist ein Leckerbissen. Auf dem Rückweg bis Bergün kann man die Route mit einigen Singletrails-Einlagen auf dem Wanderweg auflockern. Die folgende Abfahrt bis Streda ist eine schnelle und schüttelnde Sache, wenn man es "krachen"lässt. Die Unterlage ist gut und genug breit. Das restliche Stück zurück nach Filisur haben wir auf dem abwechslungsreicheren Wanderweg beendet.

  • Die ganze Tour ist technisch einfach. Der Aufstieg bis zum Jaunpass ist mit angenehmer Steigung fast alles auf Asphalt mit Ausnahme vom letzten kurzen Stück mit knackigem Aufstieg. Der Abschnitt vom Jaunpass bis Rellerligrat ist wunderschön. Immer wieder wird man mit herrlichem Bergpanorama belohnt. Es geht auf und ab auf Schotterstrassen und Wanderwegen. Bei der "vorderi Schneit" besser alles dem Wanderweg auf der Höhe folgen, anstatt der GPS Route. Die geht runter und dann wieder steil hoch auf einem Schotterweg. Der Wanderweg Bire bis Rellerligrat lässt wohl jedes Bikerherz höher schlagen. Leider fährt man die über 1000 Höhenmeter alles auf Schotterweg bis Schönried und dann Teerstrasse bis Zweisimmen runter. Mir hat definiv ein Singeltrail zur Belohnung gefehlt.

  • Haben die Tour heute von Chur via Fürstenwald-Trimmis in Angriff genommen. Schneefrei bis Stams. Dann oben links hinauf, Abfahrt zuerst noch mit etwas Schnee, aber problemlos machbar. Valzeina und hoch zur Mittagsplatte - Abfahrt durch den Schlund mit seinen schönen Trails komplett trocken. Via Zizers und Trimmis zurück nach Chur. Perfekte Tagestour für die jetzige Jahreszeit - weit und breit alleine unterwegs!

  • Habe die Route in umgekehrter Richtung gemacht. Das nächste mal steige ich aber von der anderen Talseite richtung Sigg nach Valzeina auf, auf dieser Seite hat es mir zu viel Verkehr und die Strasse ist recht schmal. Ab Valzeina ist dann aber nur noch vereinzelt mit Fahrzeugen zu rechnen, jedoch besonders an schönen Wochenenden.
    Tendenz: Die ganze Tour ohne die Varianten ist komplett fahrbar, zieht sich aber hin. Ideal auch für MTB Einsteiger die eine einfache aber längere Tour mal fahren wollen. Die Abfahrt nach Zizzers ist jedoch recht unspektakulär, entschädigt aber mit einer schönen Aussicht.
    Besonderes: Ich habe keine öffentlichen Parkplätze oder Beschilderung weder in Trimmis noch in Zizzers gesehen, aber bei der Autobahnausfahrt Zizzers gleich nach der Brücke links oberhalb des Kreisels hat es einen "wilden" Parkplatz. Meine Empfehlung: bei der Eishalle in Grüsch hinter dem Sport Restaurant Parkieren und dann nach Sigg aufsteigen, vor "Sigg" (unterhalb "Halde") das Tal queren und dann weiter nach Valzeina aufsteigen.



Orte an der Route: Chur - Trimmis - Says - Valzeina - Chlus - Igis - Zizers - Trimmis - Chur


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Oktober 2016)

9079

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
5472

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
89

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
78

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Graubünden

Geschichte der Tour (B04070)

Erste Publikation: Sonntag, 30. Juni 2013

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 28. August 2014

Tour publiziert von: Presented by www.churtourismus.ch

Tourencharakter

Distanz: 53 km | Zeitbedarf: 5 h
Aufstieg: 1055 m | Abstieg: 1055 m
Höchster Punkt: 1650 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten

Siehe auch

Chur Tourismus
Chur Information am Bahnhof
Bahnhofplatz 3
CH-7001 Chur
Tel.: +41 (0)81 252 18 18
E-Mail: info@churtourismus.ch
Internet: www.churtourismus.ch