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Grandioses Nebelmeer

Grandioses Nebelmeer

Auf dem Surenenpass

Auf dem Surenenpass

Kühe in den Sommerferien...

Kühe in den Sommerferien...

Tourenbeschreibung

Ein wahres Highlight ist die Befahrung dieses Passes. Diesmal packen wir den Übergang von der Engelberger-Seite an. Der Aufstieg zum Pass ist hart. Er erfordert eine ausgefeilte Technik, Kraft und Kondition. Die Abfahrt gibt dieser Tour «das Tüpfelchen aufs i»!


Variante(n)

Variante A: Schifftransport von Flüelen nach Beckenried
Variante B: Wer eine halbe Stunde anstrengendes Schieben und 300 Höhenmeter vermeiden möchte, benutzt am besten den Bahntransport der Seilbahn Stäfeli-Usser Äbnet.
Variante C: Natürlich kann man auch die erste Strecke (bis Engelberg) per Bahn zurücklegen.


Hinweis(e)

Punkt 009-010: Tragestrecke von ungefähr 20Min.
Punkt 031-032: Je nach Fahrkönnen kurze Tragestrecke
Punkt 1258-042: Tragestrecke von ungefähr 15Min.
Punkt 043-Surenenpass: Je nach Fahrkönnen kürzere oder längere Tragestrecke.
Punkt Surenenpass-045: Diese Strecke ist teilweise etwas abschüssig!


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  • Der Aufstieg auf den Surenenpass ist angenehm. Einige kurze Schiebe-Tragepassagen die schnell vorbei gehen. Das Gelände ist nicht ausgesetzt. Ab dem Pass, für die Abfahrt ist Bikebeherschung ein muss, sonst kommt auf dieser Abfahrt kein Hochgefühl auf. Vom Pass bis zur Waldnacht-Alp hat es loses Gestein und einige Spitzkehren. Es ist teilweise steil. Dieser Teil machte mir extrem Spass und Freude. Ab dem Staussee, waren die Verhältnisse anders. Der Weg ist in einem guten Zustand. Das Gelände ist teilweise abschüssig! Weil alles ein wenig feucht war, waren die Reifen verdreckt. Verdreckte Reifen finden auf den glatten Steinen keinen Halt. Bei solchen Verhältnissen braucht man gefühlvolle Finger an den Bremsen. Sonst endet es unweigerlich mit einem Sturz. In diesem Teil musste ich mich 100% konzentrieren. Mal war ich zu langsam um über die Steine zu springen. Kurz danach war ich zu schnell um die nächste Kehre zu fahren. Musste verschiedene Male geplant und ungeplant absteigen. Der Rückweg ab Attinghausen bis Wolfenschiessen ist etwas für Kondition - Fetischisten. Technisch Anspruchslos, viel Aspalt und eine 300 hm lange Treppe, zwischen Bauen und Selisberg.
    Tendenz: Die Abfahrt ist feucht. Vermutlich trocknet sie gar nicht mehr diesen Herbst. Das Wetter war ja heute sehr warm und trocken.
    Besonderes: Bin in Wolfenschiessen gestartet. So hatte ich den langen und anstrengenden Rückweg von Attinghausen über Selisberg nach Wolfenschiessen am Schluss zum Dessert.

  • Eine super Tour für Techniker und Schiebewillige. Wer technisch eher mässig unterwegs ist, wird an dieser Tour keine Freude haben. Die Landschaft ist sehr beeindruckend. Mir hats ausgezeichnet gefallen. Tip: Den Weg vom Stauseeli Waldnacht über das Bockentobel nach Erstfeld unbedingt mitnehmen. Ich habe noch im unteren Bereich einige Trails gemacht. Einfach genial!!!
    Tendenz: Auf der Urner Seite hatte es sogar im September noch ein kleines Schneefeld. Dies ist aber sicher auf den sehr schneereichen letzten Winter zurück zu führen. Ansonsten weisst der Trail im Aufstieg und in der Abfahrt sehr viel loses Gestein auf.
    Besonderes: Tip: Wer eine halbe Stunde anstrengendes Schieben vermeiden möchte, benutzt am besten den Bahntransport der Seilbahn Stäfeli-Usser Äbnet. Tip: Die Alpbeiz auf Blacken ist perfekt gelegen und hat Stärkungen kurz vor der strengsten Passage der Tour.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wir haben den Bahntransport mit der Seilbahn Stäfeli-Usser Äbnet als Variante in die Tourenbeschreibung aufgenommen. Danke für den Tipp.

  • Tour von Engelberg gestartet. Am Anfang gemütlicher Aufstieg, dann steiler werdend aber bis Pt. 1436 "Im Tritt" noch gut fahrbar. Dann wie beschrieben bis Pt. 1630 Schiebestrecke. Ab da bis Blackenalp wieder flacher, danach steiler Schlussaufstieg bis zum Pass mit je nach Kondition und Fahrtechnik kürzeren oder längeren Schiebepassagen. Auf der Urner Seite des Passes noch enorm viel Schnee, obwohl schon Mitte Juli! Wir wagten den Abstieg über das steile Schneefeld trotzdem, bis Pt. 1958 neben oder halb auf dem Bike im Schnee runtergerutscht und ziemlich nasse Füsse bekommen. Danach anspruchsvoller Trail bis Pt. 1463, aber mit entsprechender Biketechnik fast alles fahrbar, für Könner ein Genuss und schöne Entschädigung für die Schieberei im Aufstieg und über das Schneefeld. Bei der Bachhütte am Seeli sind wir nicht nach Erstfeld runter, sondern links Richtung Stückiberg und dann den sehr steilen und ruppigen Trail entlang der Brüstibahn nach Attinghausen. Diese knapp 1000 Höchenmeter gehen nochmals ganz schön in die Arme, viel Federweg ist von Vorteil!

  • Der absolute Burner! Ich bin in Engelberg gestartet und in Flülen auf den Zug. Reichen tut dieser Abschnitt allemal! Zuerst dachte ich, das Schieben nimmt kein Ende. In der Tat gibt es zwei längere Trage-, bzw. Schiebepassagen: von im Tritt (dort endet der offizielle Bikeweg) bis Stalden etwa 20 min. und von Unter Ängi hinauf zum Surenenpass etwa 30 min. Trotzdem lohnt sich das Tragen. Der Downhill bis Sennenstein ist eine echte Herausforderung. Bewertet wird die Strecke richtigereweise mit S3. Es folgt eine kurzer Feldweg durchs Waldnachttal. Ab der Bachhütte beginnt erneut ein Trail mit dem Schwierigkeitsgrad S2+/S3. Unterwegs traf ich zwei Biker an, die mich fragten, wann sie wieder aufsteigen können. Ich konnte ihnen keine Auskunft geben.
    Tendenz: Eventuell könnte man sich überlegen, in Stäfeli den Bach zu überqueren. Auf der Rechten Flussseite (Talaufwärts) führt der Feldweg nun bis unterhalb von Stalden. An Wochenenden hat es viele Biker und Wanderer!
    Besonderes: Viele Biker fahren die gleiche Strecke wieder zurück, weil diese einfacher zu fahren ist (S2). Es lohnt, sich das Panorama zu geniessen!

  • Grossartige Tour in grandioser Umgebung mit ebensolcher Abfahrt! Normalos müssen in etwa knapp 200 Hm abwärts schieben, so bleiben noch immer über 1000 Hm perfekte Trails. Nach Erreichen der Alpstrasse lohnt sich die erste und die letzte Abkürzung (zw. Hüseriberg und Hofstetten!). Die Ueberquerung des Passes von West nach Ost ist sicher lohnender als in Gegenrichtung (längere Abfahrt und weniger Schieberei im Aufstieg).

  • Es hat noch viel Schnee auf der Urner Seite des Surenenpass!! Wir wagten die Überquerung der Schneefelder und fuhren den Trail nach Brüsti und von dort direkt nach Attinghausen. Gleich neben der Seilbahn führt der Weg fast immer in der Falllinie nach Attinghausen. Ein wahres hight light für alle Tail-Liebhaber!! Von Brunnen nach Beckenried nahmen wir das Schiff, um uns den Aufstieg über die 10000 Treppen vom Weg der Schweiz nach Selisberg zu ersparen.

  • Eine super Tour, wenn Fahrtechnik und Kondition stimmen. Der Aufstieg zum Pass lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn ein paar Schiebeminuten eingeplant werden müssen. Für die Strecke nach Engelberg ist es so, dass der Weg entlang der Engelberger Aa seit dem Unwetter nicht mehr existiert. Man muss auf der normalen Strasse nach Engelberg fahren. Um eine Tragpassage zur Blackenalp zu umgehen kann die Fürenalpbahn oder die Luftseilbahn Stäfeli-Äbnet benutzen werden. Kurz nach dem Pass wählten wir den Trail nach Brüsti und direkt nach Attinghausen. Ein wahres Single Trail Paradies. Aber Achtung, nur für geübte Biker. Um die 1000 Stuffen bei Bauen auf dem Weg der Schweiz zu umgehen, würde ich heute auch das Schiff nach Beckenried wählen - oder mit dem Zug nach Luzern.
    Tendenz: Der Weg nach Engelberg entlang derEngelberger Aa wird in nächster Zeit nicht wieder hergestellt. Hauptstrasse benützen.
    Besonderes: Alternative nach Brüsti für Trailliebhaber. Anspruchsvoll!! Das Restaurant Blachenalp ist nur so lange offen, wie es Kühe auf der Alp hat. Dies ist in der Regel bis Anfang September.



Orte an der Route: Bahnhof Flüelen - Bauen - Seelisberg - Beckenried - Stans - Engelberg - Blackenalp - Surenenpass - Attinghausen - Bahnhof Flüelen.


Webcams

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Geschichte der Tour (002074)

Erste Publikation: Samstag, 12. Juli 2003

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 16. August 2016

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 83.1 km | Zeitbedarf: 9 h
Aufstieg: 2191 m | Abstieg: 2191 m
Höchster Punkt: 2290 m.ü.M.

Schwierigkeit S3

Drucken, Daten