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Wunderschönes Farbenspiel auf der Piora-Hochebene

Wunderschönes Farbenspiel auf der Piora-Hochebene

Mit der Ritom-Zahnradbahn geht es am ringsten

Mit der Ritom-Zahnradbahn geht es am ringsten

Eine gute Alpstrasse bringt uns hoch hinaus

Eine gute Alpstrasse bringt uns hoch hinaus

Die Piora-Hochebene ist bekannt für seine Pflanzen

Die Piora-Hochebene ist bekannt für seine Pflanzen

Auf dem Passo del Sole

Auf dem Passo del Sole

Wanderweg Richtung Olivone

Wanderweg Richtung Olivone

Altes Steinhaus am Wegrand

Altes Steinhaus am Wegrand

Tourenbeschreibung

Ausserordentliche Tour mit einigen Möglichkeiten Höhenmeter einzusparen oder den Spassfaktor zu erhöhen (Variante C). Die Abfahrt vom Passo del Sole zum Lukmanierpass ist beinahe durchgehend befahrbar. Der Wanderweg vom Lukmanierpass nach Olivone gilt als Singletrail-Leckerbissen - der es aber in sich hat.


Variante(n)

Variante A: Von Piotta mit der Ritom-Zahnradbahn nach Piora spart 780 Höhenmeter ein.

Variante B: Um einiges einfacher - landschaftlich aber nicht so einzigartig wie der P. del Sole ist der Passo dell Uomo. Es führt eine durchgehend befahrbare alte Militärstrasse darüber - nur in Richtung Lukmanierpass. Vom Lukmanierpass Richtung Ritom-See: 300 Höhenmeter schieben. Diese Variante ist um ca. 2 km länger - spart aber weitere 170 Höhenmeter ein.

Variante C: Mit dem Bus von Olivone auf den Lukmanierpass und dann das Filetstück dieser Tour - den Wanderweg nach Olivone hinunterfahren - und das am liebsten 2-3 Mal. Das ist das Motto dieser Variante. Zeitbedarf ca. 90 Minuten / 1026 Meter Downhill.

Variante D: Wer den Aufstieg durch das Val Leventina auf dem Veloweg von Biasca nach Piotta nicht mag, kann den Zug von Biasca nach Airolo nehmen (Fahrzeit 39 Minuten), dann mit dem Bike hinunter nach Piotta fahren und sich mit der Ritom-Zahnradbahn nach Piora hoch ziehen lassen. Es verbleiben 1200 Höhenmeter für die gesamte Tour.


Hinweis(e)

Die Strecke zwischen P.delSole und Stabbio Nuovo ist nur für sehr gute Biker fahrbar, allenfalls muss das Bike an einigen Stellen geschoben werden. Der Wanderweg ab dem Lukmanierpass hat einige sehr schwierige Stellen mit steinigem Untergrund. Bike im Zweifelsfalle einige Meter schieben.


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  • Trotz unsicherm Wetterbericht haben wir diese Tour in Angriff genommen. Wir sind von Airolo bis Biasca gefahren und sind meistens dem Track gefolgt. Variante Lukmanierpass nicht Fahrbar. Trotzdem hatten wir Spass. Danke fürs Mitfahren Paps[78]!!
    Tendenz: Die Steine auf der Lukmanierseite des Passo del Uomo sind wirklich schlecht fahrbar! Auch einie Stellen weiter Richtung Biasca sind kritisch und man sollte hier lieber auf die offizielle Bike Route 36 ausweichen.
    Besonderes: Super schöne Gegend mit viel Abwechslung. Hochgebirge und sehr schöne Täler wechseln sich ab bis man in Biasco schon auf den Süden trifft!

  • Hart, nach 5 Min biken, bereits 25 Min schieben bis unter den Passo dell Uomo. Oder aber man hat eine perfekte Technik und Puste ohne Ende! Bis zum Passo del Sole geht es auf Stein- und Wiesenwegen weiter. Die folgende Abfahrt ist erst verblockt und verläuft danach in Kanälen und zum Teil tiefen Gräben und ist schwierig zu fahren. Ab der Alp Lareccio sind wir rechts auf die Bikeroute Nr. 65 eingebogen. Es erwartete uns ein "Leckerli"! Ein wunderbarer Waldtrail !! Die Bikeroute mündet danach wieder in den Track. Der Trail ab Camperio ist Steil mit hohen verblockten Stufen und nur schwer zu fahren.
    Besonderes: Biketransport an Wochenenden unbedingt voranmelden!! Hatten Glück und erwischten die letzten beiden Bikeplätze!!

  • Wunderschöne Gegend rund um den Lukmanierpass. Hinauf zum Passo del Uomo braucht es fahrtechnisches Geschick und genug Luft, sonst ist schieben angesagt. Dafür kann man danach das Val Piora und den Ritom See auf einer Alpstrasse einfach durchfahren und geniessen. Der Singletrail runter nach Altanca vorbei an Rusticosiedlungen macht Spass. Retour gehts mit der Ritombahn und auf dem gleiche Weg zurück bis zur Alpe Cororesclo, da sind wir Richtung Passo del Sole abgebogen. Hier wird dann auch der Aufstieg wieder etwas steiler. Die Abfahrt nach Aquacalda erwies sich als recht anspruchsvoll. Der Einstieg ist total verblockt. Das Mittelteil mit tiefen Gräben versehen und teils abschüssig. Gegen Schluss wird der Trail durchgehend fahrbar. Der Römerweg runter nach Olivone wartet mit ein paar knackigen Stellen auf sich.
    Besonderes: Mit 2800 Hm ist diese Tour ein happiger Brocken. Sie kann aber Dank ÖV (Postauto von Olivone bis Lukmanierpass) und der Ritombahn (Piotta bis Stausee) auf 1100 Hm entschärft werden!



Orte an der Route: Biasca - Personico - Giornico - Faido - Fiesso - Deggia - Altanca - Lago Ritom - Val Piora - Passo del Sole - Passo del Lucomagno - Acquacalda - Camperio - Largario - Ponto Valentino - Prugiasco - Dongio - Ludiano - Biasca


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

6299

Einblendungen

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3162

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
52

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
58

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Ticino

Geschichte der Tour (000416)

Erste Publikation: Donnerstag, 14. September 2006

Letzte Aktualisierung: Freitag, 9. Januar 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 95.1 km | Zeitbedarf: 8½ h
Aufstieg: 2115 m | Abstieg: 2115 m
Aufstieg bei OeV-Benutzung: 632 m
Höchster Punkt: 2376 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten