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Altes Zollhaus – ältestes Wohnhaus in Herrnburg

Altes Zollhaus – ältestes Wohnhaus in Herrnburg

Dorfkirche von Herrnburg aus dem 13. Jh.

Dorfkirche von Herrnburg aus dem 13. Jh.

St.-Jakobi-Kirche in Lübeck

St.-Jakobi-Kirche in Lübeck

Kirche des ehem. Franziskanerklosters

Kirche des ehem. Franziskanerklosters

Rathaus zu Lübeck

Rathaus zu Lübeck

Rathaus zu Lübeck

Rathaus zu Lübeck

Burgtor in Lübeck

Burgtor in Lübeck

Eines der ältesten Giebelhäuser Lübecks

Eines der ältesten Giebelhäuser Lübecks

Heiligen-Geist-Hospital aus dem Mittelalter

Heiligen-Geist-Hospital aus dem Mittelalter

Tourenbeschreibung

Heute wandern wir von Schönberg nach Lübeck, also von Mecklenburg-Vorpommern nach Schleswig-Holstein., und überqueren dabei eine innerdeutsche Grenze zwischen zwei Bundesländern, eine offene Grenze. Das war nicht immer so, denn nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich diese Grenze zwischen zu einem streng kontrollierten Graben (oder auch zu Mauern) zwischen Ost und West, hier also zur Grenze zwischen der DDR (Deutsche Demokratische Republik) und der BRD (Bundes-Republik Deutschland). Dieser Zustand dauerte bis zur friedlichen «Wende» 1989/1990, welche eine Öffnung der Grenzen und eine Wiedervereinigung Deutschlands zur Folge hatte. Eine weitere Folge ist die Revitalisierung der «Via Baltica», welche schon seit frühen Zeiten eine wichtige Handels- und eben auch Pilgerroute war.
Unser Weg führt uns heute durch das Schönbergerland bis zu eben zu dieser Grenze, und kurz darauf werden wir es wieder mal mit sehr viel Wasser zu tun haben, zuerst der Wakenitz, und dann bereits in Lübeck auch mit der Trave. Diese Gewässer sind im Raum Lübeck fast alle zu Hafenanlagen umfunktioniert worden, eine logische Folge der prädestinierten Lage an der Mündung der Trave, eine logische Folge aber auch für eine Hansestadt. Lübeck war nicht nur einfach «auch eine» Hansestadt, sondern wurde während der Hansezeit respektvoll «Königin der Hanse» genannt. Es ist auch fast zwingend, dass die Altstadt von Lübeck auch zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.
Diese Altstadt betreten wir von Norden her durch das prächtige Burgtor und beenden diese Etappe bei der Kirche St. Jacobi.


Hinweis(e)

Der Pilgerweg entlang dem Südufer der Ostsee hat verschiedene Namen, in Deutschland zum Beispiel auch «Baltisch-Westfälischer Jakobsweg». Von Polen aus ostwärts ist die Bezeichnung «Pommerscher Jakobsweg» geläufig. Wir bleiben in dieser Dokumentation beim länderübergreifenden Namen «Via Baltica», einerseits wegen der Kürze des Namens, und dann auch weil ihn Pilger nach Rom oder gar nach Jerusalem ebenfalls benutzen können.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Via Baltica: Grevesmühlen - Schönberg
Anschlussetappe: Via Scandinavica: Lübeck - Ratzeburg
Anschlussetappe: Via Baltica: Lübeck - Reinfeld


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Orte an der Route: Schönberg - Oberteich - Schwarzer Teich - Rupensdorfer Teich - Rupensdorf - Hof Lockwisch - Lüdersdorf - Palingen - Palinger Heide - Landesgrenze - Brandenburger Tannen - Krögerland - Wakenitz - Trave - Klughafen - Burgtor - Lübeck


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2016)

384

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145

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18

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
6

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Pilgerwege in der Region Mecklenburg-Vorpommern

Geschichte der Tour (B03384)

Erste Publikation: Dienstag, 30. Juni 2015

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 28. September 2017

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 25.1 km | Zeitbedarf: 6 h
Aufstieg: 50 m | Abstieg: 47 m
Höchster Punkt: 31 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

Partnerinfos

Wahnsinn in Saas-Fee!

Drucken, Daten

Siehe auch

«Pilgern auf der Via Baltica»: www.via-baltica-verlag.de