Zur Startseite Gratis-Tourenführer mit über 7500 GPS-Touren und Karten-Overlays (MTB, Alpin, Ski, Transalp, Bike, Wandern, Velo, Mountainbike, ...)
Cahors: das Wahrzeichen  «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen «Pont Valentré»

Blick von Pech dAndressac auf Lot und Cajarc

Blick von Pech dAndressac auf Lot und Cajarc

Erfrischung im belebten Cahors

Erfrischung im belebten Cahors

Cahors: das Wahrzeichen  «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen  «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen  «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen  «Pont Valentré»

Cahors: das Wahrzeichen «Pont Valentré»

Montcuq

Montcuq

Montcuq

Montcuq

Tourenbeschreibung

Während dieser Etappe werden wir zwar bei Cahors den inzwischen stattlich gewachsenen Fluss «Le Lot» verlassen, aber der Etappenort Montcuq ist immer noch im gleichnamigen Departement. Der Fluss «Le Lot» mündet bei Aiguillon in die Garonne, welche ihrerseits bei Bordeaux in den Golf von Biscaya mündet. Schon vor Cajarc mäandert der Lot ganz ordentlich, und das wird eher noch heftiger, wir werden also bis Cahors den Flusslauf verlassen. Unmittelbar nach dem Start führt unser Weg auf die Anhöhe Pech dAndressac, die einen schönen Blick zurück ins Tal des Lot und auf Cajarc erlaubt.
Wie schon am Vortag ist auch das heutige Kalkplateau sehr kärglich bewachsen. Dank der hier wachsenden Eichen ist das Gebiet allerdings auch gesegnet mit Trüffeln, die man ja nicht anbauen kann, und die meist mit Schweinen oder mit auf Trüffel abgerichteten Hunden gesucht werden. Limogne-en-Quercy und Varaire sind bis Cahors die grössten Ortschaften an unserer Route.
Hauptattraktion des heutigen Tages ist Cahors, die ehemalige Römersstadt «Divona Cadurcorum», die sich in einer Schlaufe des Lot wehrhaft eingerichtet hat. Das Wahrzeichen von Cahors ist die Pont Valentré, eine Brücke deren Bau 1308 begann. 3 mit Pechnasen und Schiessscharten versehene Türme sowie Verteidigungsplatformen auf den anderen Brückenpfeilern belegen das militärische Verteidigungskonzept. Auch die Kathedrale Saint-Etienne erwartet, dass wir sie besuchen.
Der Etappenort Montcuq ist ein kleines Dorf auf einem Hügel mit einer Burgruine zuoberst, Der alte Dorfkern sowie die Kirche Saint-Hilaire sind die Sehenswürdigkeiten des Ortes.


Hinweis(e)

Die Via Podiensis beginnt in Le Puy-En-Velay und führt uns nach St. Jean Pied de Port. Diese Fahrrad-Variante hält sich grob an die Linienführung der Via Podiensis, führt aber weitgehend über mit dem Rad gut fahrbare Strassen und Wege. die meisten Pilgerstationen liegen dabei trotzdem auf unserer Strecke.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Via Podiensis: Conques - Cajarc
Anschlussetappe: Via Podiensis: Montcuq - Condom


Erstelle einen eigenen Tourenbericht

Wie froh wäre man selbst schon gewesen, man hätte von einer Tour oder einem Gebiet einen Tipp oder Hinweis gehabt.

Sei die erste Person, die zu dieser Tour einen Bericht verfasst! Ein Bericht ist in 3 Minuten erstellt - Du kannst damit eine Tour entscheidend aufwerten und Anderen helfen.



Orte an der Route: Cajarc - Andressac - Gaillac - Limogne-En-Quercy - Varaire - Bach - Escamps - Laburgade - Rigal Haut - Flaujac-Poujols - Cahors - Labastide-Marnhac - Lascabanes - Escayrac - Montcuq


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Januar 2016)

33785

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
468

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
41

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
16

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Fahrrad-Touren in der Region Midi-Pyrénées

Geschichte der Tour (V01094)

Erste Publikation: Sonntag, 25. März 2007

Letzte Aktualisierung: Samstag, 30. Juni 2012

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH