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Tourenbeschreibung

Auf Dieser Schlussetappe nach Puente La Reina verlassen wir mit den Fahrrädern bis Sangüesa die Route des Camino aragonés, der südlich des Stausees verläuft. Neben einer bessereb Sicht auf den blau bis türkis schimmernd den, vom Rio Aragónn gespiesenen Stausee «Embalse de Yesa» werden wir dafür zusätzlich aber auch noch die Geisterstadt Esco, das Monasterio San Salvador de Leyre sowie das Castillo de Javier auf diesem Abschnitt antreffen.
Der Yesa-Stausee, im Volksmund auch «Pyrenäen-Meer» genannt, liegt grösstenteils in der Region Aragón, im NW aber bereits in Navarra. Er dient nicht der Stromproduktion, sondern ist ein Trinkwasserreservoir für die Gegend.
Das Kloster San Salvador de Leyre ist das älteste Kloster in der nordspanischen Region Navarra. Seit 1954 leben hier wieder benediktinische Mönche aus Burgos, die für die Sanierung des inzwischen baufälligen Komplexes sorgten und die Praxis des gregorianischen Chorgesangs wiederaufnahmen. Das Castillo de Javier befindet sich in knapp 500 m Höhe über dem Tal des Rio Aragón. Die Ursprünge gehen bis in das 10. Jahrhundert zurück. Es war Sitz verschiedener Adelsgeschlechter.
Sangüesa mit der sehenswerten Kirche Santa Maria la Real ist wieder einmal ein grösserer Ort. Zwischen Aibar und Izco folgen zwei Aufstiege, die aber gut zu fahren sind.
Bei Monreal, dominiert vom Hausberg Higa de Monreal, lohnt es sich, die alten, malerischen Bogenbrücken über den Rio Elorz auf sich wirken zu lassen.Bei Eunate treffen wir auf eine sagenumwobene, achteckige Templerkapelle. Via Obanos mit seinem schönen Hauptplatz erreichen wir schliesslich Puente la Reina mit der historischen Pilgerbrücke, ein malerischer Abschluss dieser klassischen Tour.


Variante(n)

Variante A: Wer die Zusatzschlaufe zum Monasterio San Salvador de Leyre auslassen will, folgt der N-240 bis Leyre, wo man wieder auf den Origiasnltrack stösst.


Hinweis(e)

Die Via Tolosana beginnt in Arles und führt über den Pyrenäenpass «Col du Somport» nach Spanien. Von Hier aus ist der spanische Namen «camino aragonés» gebräuchlicher. Der Weg mündet bei Puente la Reina in den Camino Francés. Diese Fahrrad-Variante hält sich grob an die Linienführung des Pilgeerweges, führt aber weitgehend über mit dem Rad gut fahrbare Strassen und Wege. die meisten Pilgerstationen liegen dabei trotzdem auf unserer Strecke.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Via Tolosana: Borce - Reina Jaca
Anschlussetappe: Camino Francés: Pamplona - Nájera


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Orte an der Route: Puente la Reina de Jaca - Berdun - Miramont - Escõ - Tiermas - Casa Libono - Monasterio San Salvador de Leyre - Javier - Sangüesa - Aibar - Nardués-Aldunate - Aldunate - Izco - Salinas de Ibargoiti - Monreal - Yárnoz - Otano - Ezperun - Tiebas - Campanas - Enériz - Santa Maria de Eunate - Obanos - Puente La Reina


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Geschichte der Tour (V01143)

Erste Publikation: Mittwoch, 5. August 2009

Letzte Aktualisierung: Montag, 2. Juli 2012

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH