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Start in Sattel-Aegeri (SOB-Station)

Start in Sattel-Aegeri (SOB-Station)

Ausblick vom Weg - Halsegg in Richtung Wildspitz

Ausblick vom Weg - Halsegg in Richtung Wildspitz

Der Wildspitz vor uns (im Hintergrund die Rigi)

Der Wildspitz vor uns (im Hintergrund die Rigi)

Abrisskante Goldauer Bergsturz - Gnipen

Abrisskante Goldauer Bergsturz - Gnipen

Abrisskante2 Goldauer Bergsturz - Gnipen

Abrisskante2 Goldauer Bergsturz - Gnipen

Nicht über die Heumoosegg, über das Alpli ...

Nicht über die Heumoosegg, über das Alpli ...

Auf dem Walchwiler Berg

Auf dem Walchwiler Berg

Auf dem Weg zur Station Zugerberg

Auf dem Weg zur Station Zugerberg

Ankunft bei Restaurant - Standseilbahn Zugerberg

Ankunft bei Restaurant - Standseilbahn Zugerberg

Tourenbeschreibung

Von der SOB-Station Sattel-Aegeri auf 794 M.ü.M. geht's auf waldigem und recht steilem Bergweg hinauf auf die bewirtschaftete Halsegg auf rund 1320 M.ü.M. (im Rücken immer den Blick hinab nach Sattel-Aegeri und zu den beiden Mythen). Eine schöne Aussicht begleitet nun den Wanderer hinüber, stets leicht bergan über Weiden in Richtung Wildspitz auf 1580 M.ü.M. Erstaunlich ist immer wieder, wie weit herum man eine sehr schöne Sicht geniessen kann auf dieser angenehmen Höhe.
Auf dem ebenfalls bewirtschaften Wildspitz angekommen merkt man, dass man nicht alleine unterwegs ist; fast ein wenig "Chlibi"-Betrieb herrscht hier, da auf der befahrbaren Strasse auch jede Menge "mountain biker" hier oben ankommen.
Der wahre Grund der Wildspitz-Tour, oder man könnte auch sagen, vom Schwyzerland ins Zugerland, wird dem Wanderer dann klar, wenn er beim Gnipen an die Abrisskante vom Goldauer Bergsturz kommt.
Erst jetzt, wenn man darüber steht, wird wahrscheinlich jedermann(-frau) klar, was sich da für eine Tragödie abgespielt haben muss, als der Berg am 2. September 1806 nach tagelangen Regenfällen ins Rutschen kam (und das nicht zum ersten mal; und vielleicht auch nicht zum letzten mal). Heute nun ist der ganze Hang eine Schutzzone mit einer riesigen Vielfalt an Orchideen. Sicher ist das ein Punkt "zum Verweilen"!
Nun folgt der Wanderer dem Weg in Richtung Zugerberg. Beim Punkt Ob.Beichli auf 1527 M.ü.M angekommen möchte ich einen wichtigen Hinweis anbringen!
Achtung: Der eigentliche Bergweg führt über die Heumoosegg, welcher an Seilen steil hinunterführt. Bei nasser Witterungsverhältnissen auf keinen Fall zu empfehlen!
Wir wählen lieber den kleinen Umweg über "Alpli" und erreichen so, zwar an manchen Stellen über sumpfige Prügelwege das bewirtschaftete Alpli und von dort gelangen wir wieder auf bequemem Weg auf den ursprünglichen Weg am Walchwiler Berg. Nun geht's immer fast auf flachem Wege duch Wald und entlang schöner Riedlandschaften dem Endziel der Standseilbahn Zugerberg entgegen.

Fazit:
Schöne Weitsichten (auch an weniger klaren Tagen)
Sehr imposanter Eindruck über das Gebiet am Goldauer Bergsturz
Abwechslungsreich
Nicht schwierig, aber eine gute Kondition (Ausdauer) ist erforderlich


Hinweis(e)

http://www.sob.ch
http://www.bergsturz.ch
http://www.zbb.ch


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Orte an der Route: Sattel-Aegeri - Halsegg - Wildspitz - Gnipen - Alpli - Walchwiler Berg - Zugerberg


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Geschichte der Tour (E00471)

Erste Publikation: Samstag, 23. August 2008

Letzte Aktualisierung: Samstag, 23. August 2008

Tour publiziert von: Heinz Stöffler

Tourencharakter

Distanz: 18 km | Zeitbedarf: 6½ h
Aufstieg: 1031 m | Abstieg: 1031 m
Höchster Punkt: 1577 m.ü.M.

Schwierigkeit T2 Bergwandern

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