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Tourenbeschreibung

Dies ist eine geplante Tour. Ich bin sie noch nicht gefahren.

Beschreibung trail.ch:

Gruben - Forcletta - Sorebois - Grimentz

Beschreibung trail.ch:
Gruben - Forcletta - Grimentz

Unser heutiges Haupthindernis der Forclettapass. Auf unserer TransWallis 2005 ist der Forceletta mit 2874n der höchste Pass den wir überqueren. Der Forcletta-Pass verbindet das Turtmanntal mit dem Val d'Anniviers. Der Pass bildet damit die Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen Oberwallis und dem französischsprechenden Unterwallis.

Start 8:00 Uhr in Gruben im Turtmanntal.
Es ist kühl. Die Sonne mag noch nicht bis zum Talgrund scheinen. Zuerst noch ein lockeres einrollen von ca. einem Kilometer. Dann rechts über die Brücke bei der Alp Blüemmatt. Hier beginnt die Steigung. Es geht alles auf guter Schotterstrasse bei gleichmassiger Steigung immer bergauf. Schon bald holen uns die ersten Sonnenstrahlen ein. Wir entledigen uns der wärmeden Jacken und weiter geht's bergauf. Das Panorama Richtung Weisshorn und Turtmanngletscher ist schlicht gewaltig. Einige Fotos für die Erinnerung mache ich. Oberhalb Maisstafel treffen wir auf die ersten typischen Waliser Eringer Kühe. Eine wirklich stattliche bullige Kuhrasse. Wir erreichen die Alp Chalte Berg schneller als erwartet. Vom Bikekundigen Älper erfahren wir das die Abfahrt ganz fahrbar ist. Gute Nachtrichten. Aber zuerst müssen wir noch zum Dach dieser Walliser Tour aufsteigen. Ob der Alp Chalte Berg sind bei Salzbedu noch einige Abschnitte fahrbar. Aber der ganze Rest ist eine Stunde beraufschieben. Immer wieder verdeckt Nebel und Wolken die Sicht zum Forcletta oder auch Furggilti Pass. Oben auf dem Forcletta Pass ist es trotzdem Windstill. Wir halten Mittagspause. Wir sind soweit wir sehen können ganz alleine auf diesem Pass. Dabei sehen wir teilweise durch Nebelfetzen unser heutiges Ziel Grimetz.
Das Gipfelfoto auf dem Forcletta Pass ist gemacht. Wir überqueren die Sprachgrenze ins Val d'Anniviers. Ab jetzt wird nur noch Französsisch gesprochen....
Die Abfahrt (der obere Teil von trail.ch) ist wirklich fast komplett fahrbar, nur vereinzelt zwingen Hindernisse zum absteigen.

Landschaftlich und technisch wunderschöner Höhenweg von der Alpage Nava nach Zinal.

Im Dorf Zinal werfe ich einen feinen Kaffee ein.
Nach dem Kaffeehalt geht's weiter.
Ich überquere unmittelbar beim Dorf Zinal den Bach La Navisence und fahre auf der rechten Talseite dem La Navisence Bach entlang bis die Steigung hinauf nach Sorebois anfängt. Die Steigung hinauf nach Sorebois hat es wirklich in sich. Immer steil und sehr anstrengend, aber auf guter Schotterstrasse geht es hoch. Ich muss vieles Schieben. Ist vielleicht auch nicht mein bester Tag heute.
Oben bei der Bergstation von Corebois geht's weiter hoch Richtung Col de Sorebois. Die Strassen für die örtlichen Wintersportanlagen weisen mir den Weg.
Ganz oben unter dem Corne de Sorebois dann nochmals eine kräftige Steigerung - hier kann ich beim besten Willen nicht mehr fahren. Es ist mir einfach zu steil. Oben bei der Bergstation der Liftanlage angekommen erklimme ich noch die paar Meter zum Gipfel vom Corne de Sorebois.
Ich bin der einzige Gipfelstürmer auf dem Sorebois heute. Ich geniesse lange die gewaltige Berg Rundsicht. Die 4000er Bergriesen von Bishorn, Weisshorn oder Zinalrothorn sind wie zum greifen nahe.

Nach einer längeren Gipfel Rast auf dem Corne de Sorebois 2895m mache ich mich bereit zur Abfahrt.
Ich fahre zuerst gut fahrbar runter zum Col de Sorebois. Von dort rechts runter ins Val de Moiry in Richtung Lac de Moiry. Diese Singeltrail Abfahrt auf Wanderwegen entschädigt für den mühsamen Aufstieg unter den Wintersportanlagen auf der andern Seite vom Berg. Der Trail ist extrem steil, aber ein excelenter Pfad. Hier werden nur versierte Fahr Techniker vollen Spass haben. Alle anderen Schieben je nach Können dementsprechend länger runter.
Unten angekommen beim Lac de Moiry überquere ich die Staumauer. Am westlichen Ende des Lac de Moury Staumauer fahre ich den dortigen gut fahrbaren Trail runter. Dann fahre ich der folgenden Strasse runter in Richtung Grimentz. Nach 1.8km biege ich rechts ab auf den Wanderweg welcher hinunter nach Grimentz geht. Der Wanderweg ist Ruppig aber durchgehend fahrbar. Nach der Bachüberquerung vom La Gougra gibt's eine schnelle gute Schotterstrasse welche mich zurück nach Grimentz bringt.
Übernachtung Grimentz:
Im Verkehrsbüro mitten im urigen Dorf machen wir uns fürs Übernachten kundig. Wir checken in der Pension/Restaurant Le Meleze ein. Für sFr.41.- pro Person inkl. Frühstück. Das Zimmer ist gut mit Etagenduschen. Der etwas laute Bach neben der Unterkunft kann man störend empfinden. Aber für etwas hat man Oropax Stöbsel für die Ohren dabei! Wir gehen ins Dorf Nachtessen. Beim ersten Restaurant bestellen wir die Menukarte. Der Keller sagt Nachtessen gibt's erst in einer halben Stunde. Hier hats wirklich stolze Preise. Wir entschliesen uns diese Beiz bei einem Bier zu belassen. Etwas oberhalb vom Dorf finden wir eine Pizzeria. Gerade recht, heute gibt's bei mir eine Pizza zum Nachtessen.


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Orte an der Route: Gruben - Forcletta - Sorebois - Grimentz


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Geschichte der Tour (E03029)

Erste Publikation: Montag, 23. Januar 2012

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 24. Januar 2012

Tour publiziert von: Christian Schaak

Tourencharakter

Distanz: 37.3 km | Zeitbedarf: 8 h
Aufstieg: 2333 m | Abstieg: 2333 m
Höchster Punkt: 2895 m.ü.M.

Schwierigkeit S1

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