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Ruinen des Weissenburgbads

Ruinen des Weissenburgbads

Zwärgliloch

Zwärgliloch

Schnurenlochweg

Schnurenlochweg

Aussicht vom Schnurenloch

Aussicht vom Schnurenloch

Bunschischlucht

Bunschischlucht

Wegweiser zum Alten Weissenburgbad

Wegweiser zum Alten Weissenburgbad

Blick in Richtung Altes Weissenburgbad

Blick in Richtung Altes Weissenburgbad

Neues Weissenburgbad

Neues Weissenburgbad

Kirche von Därstetten

Kirche von Därstetten

Tourenbeschreibung

Kraftorte sind Orte zum Entspannen, zum Energie tanken, zum Nachdenken, zum Kraft sammeln. Die folgende, mittelschwere Wanderung im Simmental soll drei besondere, schon seit Jahrhunderten bekannte, krafterfüllte Orte in den Mittelpunkt stellen. Vielleicht haben Sie beim einen oder anderen Ort Zeit, zu verweilen. Gerade heute, wo Hektik und Stress unser Leben dominieren, können Kraftorte Wunder vollbringen.

Energien von Kraftorten werden festgestellt und in Boviseinheiten ausgedrückt. Zum Leben sind eine gewisse Anzahl Boviseinheiten ideal. Diese Voraussetzungen findet man in der Höhle oberhalb Oberwil, dem Schnurenloch, welche schon vor Jahrtausenden Menschen und Tieren als Rast- und Wohnhöhle diente. Eine Leiter ermöglicht den Einstieg in die fünf Meter hohe und zehn Meter tiefe Höhle. Nebst der Tatsache, dass die Natur hier Schutz bietet, findet man im Schnurenloch ideale Energien zum Verweilen und Wohnen. 10 Gehminuten vom Schnurenloch entfernt erwartet uns eine weitere abenteuerliche Höhle, das Mamilchloch, deren Einstieg und Begehung seit Ende Mai 2005 ebenfalls möglich ist. Die Besichtigung der in der Eiszeit geformten Höhlen gehört zu den kleinen Abenteuern besonderer Art. Bei der gut erreichbaren Höhle Zwärgliloch verlocken ein massiver Tisch und zwei Feuerstellen zum Bräteln.

Orte, die eine darüber liegende Anzahl Boviseinheiten aufweisen, sind für Kur- und Ferienorte geeignet, so wie das einst berühmte Alte Weissenburgbad. Innerhalb von wenigen Wochen können wir Stress abbauen und uns mit den Energien aufladen. Heute sind leider nur noch die Grundmauern des Hinteren Weissenburgbades ersichtlich. Hier stand bereits vor über 400 Jahren ein erstes Badehaus und die Quelle zog im 19. Jahrhundert den Adel der Welt an. Das Wasser der einzigen Calcium-Thermalquelle der Schweiz trat einst mit einer Temperatur von 26 Grad an die Oberfläche. Durch die neue Fassung wird es heute jedoch deutlich abgekühlt, soll aber seine heilenden Kräfte nicht verloren haben.
Die Nachfrage nach Kuren stieg ständig und es wurde etwas weiter vorne ein grösseres Kurhaus, das Vordere Weissenburgbad, gebaut. Neben dem Wasser, der Kraft und der Schönheit der Natur wirkte hier auch die würzige Milch aus den nahe gelegenen Alpen Wunder. Die Ruine ist der Rest des zweiten Kurhauses, welches 1974 in Flammen aufging.

Orte wie die Kirche Därstetten, an denen 18'000 Boviseinheiten festgestellt werden, ermöglichen uns, in sehr kurzer Zeit Energien zu tanken. Somit können die Energien von KirchgängerInnen genutzt werden, ob nun bewusst oder unbewusst. Die Kirche war zu früheren Zeiten ein berühmtes kleines Kloster, ein Wallfahrtsort, der wahrscheinlich schon seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden heilig ist.


Sehenswürdigkeiten:

1. Oberwil: Ausgangsort dieser Wanderung ist das ruhig gelegene Dorf Oberwil, welches abseits der stark befahrenen Simmentaler Durchgangsstrasse liegt. Die vielen mit Malereien und Inschriften verzierten Simmentaler Häuser schmücken dieses Dorf und verleihen ihm die Besonderheit.
2. Zwärgliloch: Gut erreichbar ist die kleine Höhle «Zwärgliloch». Dort laden zwei Grillstellen und ein massiver Tisch zum Bräteln ein. Eine Sage erzählt, dass die hier hausenden Bunschenzwerge uns Menschen das beim Weissenburgbad genutzte heilige Wasser geschenkt haben sollen.
3. Schnurenloch: Eine schmaler Weg führt durch einen kurzen höhlenartigen Durchgang bis zur Leiter vor dem Schnurenloch, welche den Einstieg zum uralten Rastplatz ermöglicht. Die ältesten Funde sind Reste von Höhlenbären aus der letzten Eiszeit. Ebenso wie die Höhlenbären haben später auch die Steinzeitjäger diese Höhle genutzt, was aufgefundene Steinwerkzeuge und bearbeitete Knochen bezeugen.
4. Mamilchloch: Ein schmaler Weg führt zu einer weiteren seit Ende Mai 2005 begehbaren Höhle, dem Mamilchloch. Der Einstieg in die Höhle wird wiederum durch eine Leiter ermöglicht und die Begehung ist ein Abenteuer, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Mit einer Taschen- oder Stirnlampe kann die Höhle bis zu ca. 50 Metern Tiefe erkundet werden und Sie können sich für Augenblicke in die Steinzeit zurückversetzen.
5. Bunschischlucht: Der Weg abwärts Richtung Därstetten führt durch die Bunschischlucht, welche eine besondere landschaftliche Schönheit besitzt. Die Waldfläche entlang der unteren Bunschischlucht wurde der natürlichen Waldentwicklung überlassen. Bemerkenswert ist die reinigende Qualität der Luft. Dies ist der hohen Anzahl der negative Wasserionen zu verdanken. Die negativen Wasserionen wirken sich auf uns positiv aus und wir können uns mit ihnen aufladen. Bei der Brücke vor der Abzweigung zum Hinteren Weissenburgbad wird eine besonders hohe Anzahl der negativen Wasserionen festgestellt.
6. Hinteres Weissenburgbad: Hier stand vor über 400 Jahren das erste Badehaus. Trotz des mühsamen Zugangs zog die Heilquelle Kurgäste aus aller Welt an.
7. Vorderes Weissenburgbad: Die Calcium-Thermalquelle diente später im Vorderen Weissenburgbad ebenfalls für Heilzwecke. Leider sind heute nur noch die Ruinen des einst weltbekannten Kurhauses ersichtlich, welches 1974 abbrannte.
8. Kirche Därstetten: Die Kirche Därstetten, ein Kraftort, an dem Energien von über 18 000 Boviseinheiten festgestellt werden. Dies ermöglicht in kurzer Zeit, Energien zu tanken. Hier stand einst ein berühmtes kleines Kloster, ein heiliger Ort, der als Wallfahrtsort aufgesucht wurde.
9. Därstetten: Mit dem Dorf Därstetten, einem Ort, der sich durch seine prächtige Landschaft auszeichnet, endet diese Wanderung.
10. Oberwil: Die Bahn BLS bringt Sie von Därstetten bis nach Oberwil zurück.


Hinweis(e)

Gutes Schuhwerk und lange Hosen sind empfehlenswert. Beim Einstieg in die Höhlen ist Vorsicht geboten. Für die Besichtigung des Mamilchlochs sollten Sie schwindelfrei sein und eine Taschen- oder Stirnlampe mitbringen.


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Orte an der Route: Oberwil - Zwärgliloch - Schnurenloch - Mamilchloch - Bunschischlucht - Hinteres und Vorderes Weissenburgbad - Därstetten - Kirche Därstetten - Därstetten


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Geschichte der Tour (B00309)

Erste Publikation: Mittwoch, 13. Juli 2005

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 11. Februar 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH