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Auf dem Rossalpelistockgrat warten Kletterpartien

Auf dem Rossalpelistockgrat warten Kletterpartien

Der Zindelspitz von Höhfläschen aus gesehen

Der Zindelspitz von Höhfläschen aus gesehen

Der Fluebrig in der Morgensonne

Der Fluebrig in der Morgensonne

Gratwanderung zum Rossalpelistock

Gratwanderung zum Rossalpelistock

Auf dem malerischen Weg durch den Bruchwald

Auf dem malerischen Weg durch den Bruchwald

Ein Blick in die mystischen Glarnerberge

Ein Blick in die mystischen Glarnerberge

Tourenbeschreibung

«Keine Chance, da raufzukommen», denkt man, wenn man den Zindlenspitz vom Wägital her betrachtet. Für schwindelfreie Wanderer ist seine Besteigung aber nicht viel mehr als ein anstrengender und lohnender Spaziergang.
Der Zindlenspitz ist wie Mister Jekyll und Doktor Hyde: Von Rapperswil-Jona aus wirkt er wie ein buckliger Fels mit Schlagseite, der irgendwann in den Wägitalersee driften wird. Wer ihn vom Wägitalersee aus betrachtet, sieht eine nur für Extremkletterer bezwingbare Steinnadel auf breitem Sockel. Vom Glarnerland aus hingegen ist bloss ein mit wenigen Felsen versehener Wiesenrücken zu sehen.
Vom Wägitalersee her, unterhalb des Blattenwaldes verlässt man die Uferstrasse und geht auf dem Wanderweg Richtung Aberli. Schon nach ein paar Minuten wird man fürs frühe Aufstehen belohnt: Der spiegelglatte See liegt noch im Schatten, dahinter präsentieren sich Fluebrig und Aubrig in der Morgensonne. Weitere Attraktionen auf den ersten Metern sind knorrige Tannen und sehr alte Bergahorne.
Kurz vor dem Aberli zweigt man rechts ab in Richtung Aberliboden. Hier kann man sich etwas erholen, bevor es richtig bergauf geht. Nach dem Aberliboden führt ein steiniger und steiler Weg durch den malerischen Bruchwald und anschliessend durch ein felsiges Gebiet. Nach zirka 100 Minuten erreicht man die erste Zindlenalp. Auf der Oberen Zindlen sieht man ins Glarnerland.
Zu diesem Zeitpunkt hat man bereits über 900 der insgesamt 1165 Höhenmeter erstiegen. Das Ziel wirkt jetzt nicht mehr bedrohlich, der Weg führt durch eine steile Wiese in Richtung Gipfel. Zuletzt sind noch drei (harmlose) Felsen auf allen Vieren zu ersteigen. Weit unten liegt der blaugrüne Wägitalersee, zwischen Schiberg und Grossem Aubrig kann man einen Teil des Zürichsees sehen, dahinter Rapperswil-Jona und das Zürcher Oberland.
Die ersten Meter des Abstiegs muss man auf dem Weg, auf dem man hochgekommen ist bewältigen. Dann biegt man nach links ab in Richtung Rossalpelispitz. Dieser Weg ist blauweiss markiert – es stehen also noch ein paar besonders steile Passagen bevor, die jedoch mit Ketten ausgestattet und für schwindelfreie Wanderer problemlos zu meistern sind. Wer noch mehr Höhenmeter machen will, kann nun bis zum Gipfel des Rossalpelistocks weiter dem Grat folgen. Während dem Abstieg sieht man noch weitere Seiten des Berges mit den vielen Gesichtern: Felsige Flanken und Terrassen, und, von der Höhfläschen aus, eine beeindruckend grosse Felswand.


Hinweis(e)

Anreise: Mit dem Auto zum Blattli, oder mit dem Zug nach Siebnen und dem Postauto nach Innerthal (plus 5 km).
Rückreise: Auto ab Blattli, oder Postauto ab Innerthal, Zug ab Siebnen


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Orte an der Route: Wägital Oberhof - Aberli - Aberliboden - Zindlen - Zindlenspitz - Hohfläschenmatt - Hohfläschhütte - Aberli - Oberhof Wägital


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

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Begehungen

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Verglichen mit allen anderen Wanderungen in der Region Zürich

Geschichte der Tour (B01266)

Erste Publikation: Freitag, 7. September 2007

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 15. Januar 2014

Tour publiziert von: Presented by www.zuerich.com

Tourencharakter

Distanz: 10.9 km | Zeitbedarf: 5½ h
Aufstieg: 1172 m | Abstieg: 1172 m
Höchster Punkt: 2097 m.ü.M.

Drucken, Daten

Siehe auch

Zürichsee Tourismus
CH-8640 Rapperswil
Tel: +41 (0)55 220 57 57
E-Mail: zuerichsee@zuerich.com
Internet: www.zuerich.com